Laut Berechnungen des Statistischen Amts der Europäischen Union Eurostat wuchs das Realeinkommen der Haushalte pro Kopf zwischen 2004 und 2024 in Österreich nur um 14 Prozent, während es im EU-Schnitt 22 Prozent waren. „Österreich hat einen der geringsten Zuwächse bei den Realeinkommen in der EU verzeichnet. Hinter uns liegen nur noch Spanien, Italien und Griechenland. Das ist der in Zahlen gegossene Wohlstandsverlust, den die Menschen und die Unternehmen Tag für Tag spüren und für den die Einheitsparteien, allen voran die ÖVP, die volle Verantwortung tragen. Die Verlierer-Ampel setzt diesen Niedergang nahtlos fort, indem sie nichts gegen die weiter überdurchschnittlich hohe Inflation unternimmt und den Wirtschaftsstandort mit teuren Energiepreisen, extremer Steuerlast etwa durch die CO2-Steuer und völlig überbordender Bürokratie weiter schwächt“, erklärte heute FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm.
Durch das Versagen der schwarz-rot-pinken Bundesregierung drohe Österreich weiter in den internationalen Rankings ins Hintertreffen zu gelangen, warnte die freiheitliche Wirtschaftssprecherin und forderte aktives Gegensteuern: „Unser Land ist auch in der Produktivität zurückgefallen. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die hohen Lohnnebenkosten, die gesenkt werden müssen, zum Beispiel durch die Abschaffung der unseligen Zwangsmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer. Überhaupt muss die Teuerung an ihren Wurzeln bekämpft und die Steuerlast gesenkt werden. Gleichzeitig muss ein Schlussstrich unter die völlig verfehlte ökomarxistische Klimapolitik gezogen werden, die Bürokratie reduziert und unser Standort für Unternehmen und Investitionen wieder attraktiviert werden. Ohne effektive Entlastung und immer mehr Belastungen, wie sie die Einheitsparteien vorsehen, dreht sich die Negativspirale der Wohlstandsvernichtung immer weiter – und das ist der Bevölkerung in keinster Weise zumutbar!“
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