Deutsch (SPÖ): „Wien steuert mit ruhiger Hand durch stürmische Zeiten – und bleibt dabei sozial.“

SPÖ-Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für Finanzen Christian Deutsch freut sich über die Meldung des vorläufigen Rechnungsabschluss 2025, da es gelungen ist, das im November 2025 prognostizierte Budgetdefizit um weitere 450 Millionen Euro zu unterschreiten. Es ist eine gute Nachricht für Wien und passt nicht in die Märchenerzählung der Oppositionsparteien. Statt zu gratulieren, übt sich etwa VP-Figl gebetsmühlenartig weiter im Schlechtreden der Stadt.

Defizit sinkt deutlich: Konsolidierung ohne sozialen Kahlschlag

„Diese Vorschau ist ein starkes Signal: Wir drücken das Defizit Schritt für Schritt nach unten, ohne das soziale Fundament zu beschädigen“, betont Deutsch. „Die Stadt beweist, dass Stabilität und Zusammenhalt keine Gegensätze sind.“
Laut aktuellem Stand liegt das vorläufige Budgetdefizit für 2025 bei 2,8 Milliarden Euro. Damit wird das zu Jahresbeginn prognostizierte Minus von 3,8 Milliarden Euro um eine Milliarde Euro unterschritten. „Wir konsolidieren mit Achtsamkeit und Sorgfalt“, so Deutsch. „Wir sichern Lebensqualität, weil wir Wien nicht nur verwalten, sondern die lebenswerteste Stadt gestalten.“

Weniger Schulden, weniger Zinslast: Spielraum für die Zukunft

„Wenn der Schuldenstand sinkt, wird auch die Zinslast leichter – das ist wie Ballast abwerfen, um schneller voranzukommen“, erklärt Deutsch. Der prognostizierte Schuldenstand Ende 2025 liegt nun voraussichtlich bei 14,4 Milliarden Euro statt 14,9 Milliarden Euro – also rund 500 Millionen Euro weniger. Damit wird eine Reduktion der Zinsbelastung von bis zu 50 Millionen Euro erwartet.
„Diese Entlastung ist kein Selbstzweck“, unterstreicht Deutsch. „Jeder Euro, der nicht in Zinsen fließt, kann in Daseinsvorsorge, Bildung, Gesundheit und leistbares Wohnen investiert werden.“
Mit einem Gesamtvermögen von über 38 Milliarden Euro bleibt die finanzielle Basis robust. „Wien steht auf solidem Grund. Wir können auch in schwierigen Jahren verantwortungsvoll handeln“, sagt Deutsch.

Wachstum und Beschäftigung als Motor: Arbeit sichern, Investitionen halten

Der Abgeordnete führt aus: „Wir setzen auf Beschäftigung, auf Wirtschaftswachstum und auf Investitionen in Zukunftsbranchen – damit Konsolidierung überhaupt wirken kann.“
Die Entwicklung gibt diesem Kurs Rückenwind: „Seit 2023 zeigt nur die Bundeshauptstadt ein durchgängiges Wachstum – das ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Politik“, so Deutsch. „Rund 70 Prozent aller zusätzlichen Beschäftigungsverhältnisse in Österreich entstehen hier – das stärkt Einnahmen, Stabilität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
Abschließend hält Deutsch fest: „Wien bleibt die lebenswerteste Stadt, weil wir jeden Tag daran arbeiten, sie noch lebenswerter zu machen – mit Vernunft im Budget und einem Herzen für die Wiener*innen.“

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