Energie-Staatssekretärin Zehetner begrüßt Preissenkung der EVN

Nach der Ankündigung der Verbund AG vor zwei Wochen, den Strompreis auf unter 10 Cent pro Kilowattstunde zu senken, folgen nun weitere Energieunternehmen. Die EVN AG reduziert ihren Strompreis mit April 2026 auf durchschnittlich etwa 10 Cent pro kWh. Elisabeth Zehetner, Energie-Staatssekretärin, begrüßt die Entwicklung: „Leistbare Energie ist machbar und wird jetzt Realität. Energieunternehmen übernehmen Verantwortung und richten ihre Angebote an diesem Ziel aus. Der Verbund geht mit Tarifen unter 10 Cent pro Kilowattstunde voran, nun folgt die EVN. Das zeigt: Das Billigstromgesetz wirkt.“

Zehetner verweist auf die im Billigstromgesetz verankerte gesellschaftliche Verantwortung der Energieunternehmen sowie auf die gezielten Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung: Senkung der Elektrizitätsabgabe und des Ökostrombeitrags, Dämpfung des Netzkostenanstiegs, Sozialtarif, Industriestrombonus und Industriestrompreis. Zusätzlich stehen 2026 insgesamt 70 Millionen Euro über die EAG-Investitionszuschüsse für Photovoltaik-, Wasser-, Wind- und Biomasseanlagen zur Verfügung. „Faire Preise und spürbare Entlastung für Haushalte und Betriebe stehen im Mittelpunkt, das Zusammenspiel aus politischem Rahmen und Verantwortung der Unternehmen macht das möglich“, so Zehetner.

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