„Die Steuerersparnis bei Tampons, Binden und Slipeinlagen muss vollständig bei den Frauen ankommen. Wer sich daran bereichert, ignoriert nicht nur die gesetzliche Regelung, sondern auch die Grundprinzipien von Fairness, Verbraucher:innen-Schutz und Gleichberechtigung. Die Bundeswettbewerbsbehörde muss Verstöße konsequent sanktionieren, um die Rechte von Frauen zu schützen“, betont die Frauensprecherin der Grünen, Meri Disoski.
Aktuelle AK-Preisbeobachtungen zeigen, dass nicht alle Händler die Mehrwertsteuersenkung bei Damenhygieneprodukten wie Tampons, Binden oder Slipeinlagen vollständig an die Konsumentinnen weitergeben. Während manche Märkte die Preise korrekt gesenkt haben, wurden bei anderen die Steuererleichterungen nur teilweise weitergegeben oder zuvor sogar Preiserhöhungen vorgenommen.
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