Die lange erwartete Entscheidung des BVwG zur Verbindungsbahn ist endlich da und die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs kann in Angriff genommen werden. Gerade in Zeiten angespannter Budgets ist es erfreulich, dass weiter in den Ausbau von leistungsfähiger und klimafreundlicher Mobilität investiert wird.
„Wir freuen uns, dass nach der langen Verfahrensdauer, endlich die Weichen für eine verbesserte West-Ost-Verbindung gestellt wurden. Mit der Verbindungsbahn wird nicht nur die Verbindung der Bezirke im Westen zum Hauptbahnhof verbessert, sondern auch der lange von uns geforderte S-Bahn-Ring möglich gemacht. Der Entscheid des Gerichts ist somit nicht nur für die öffentliche Anbindung in Hietzing entscheidend, sondern für ganz Wien“, so Angelika Pipal-Leixner, Mobilitätssprecherin der NEOS in Wien.
Auch im Bezirksklub der NEOS Hietzing hat man lange auf die Entscheidung gewartet.
„Die Verbindungsbahn bringt einen enormen Mehrwert für die Mobilität im Bezirk. Uns war aber von Beginn an wichtig, dass dieser Mehrwert nicht auf Kosten der Lebensqualität geht. Wir danken daher den Bürgerinitiativen, die sich ehrenamtlich über Jahre hinweg für eine Verbesserung des Projekts eingesetzt haben. Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Viele Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wie beispielsweise Schallschutz oder Begrünung werden nun berücksichtigt“, so Katharina Kainz, Klubobfrau der NEOS in Hietzing.
„Für uns als NEOS Hietzing ist die Arbeit damit aber nicht beendet. Wir werden weiterhin darauf drängen, dass sich die Stadt Wien für weitere Verbesserungen einsetzt. Gute öffentliche Infrastruktur muss nicht nur effizient, sondern auch stadtverträglich sein“, ist Kainz überzeugt.
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