Neues Landkrimi-Duo Morzé und Hauser stöberte bei ORF-1-Premiere gemeinsam mit bis zu 723.000 im „Schnee von gestern“

Erfolgreiche ORF-Premiere für den ersten Osttirol-Landkrimi! Ein tot in einem See treibender Umweltlandesrat beschäftigte Simon Morzé, Marlene Hauser und bis zu 723.000 Zuschauer:innen gestern, am Dienstag, dem 20. Jänner 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 in einem neuen Film der beliebten ORF-Reihe. Im Durchschnitt waren 708.000 (vorläufige Gewichtung) bei 28 Prozent Marktanteil (12+) mit dabei, als das neue Duo bei der Suche nach Hinweisen rund um die Todesumstände eines Umweltlandesrats den „Schnee von gestern“ in einer verschrobenen Dorfgemeinde gehörig aufwirbelte. In den jungen Zielgruppen 12–29 und 12–49 lag der Marktanteil bei 25 bzw. 23 Prozent. Für den von David Wagner nach einem Drehbuch von Ivo Schneider inszenierten sowie von ORF und ZDF koproduzierten Fall rund um einen Ort auf der Suche nach einer Zukunftsperspektive und alte Schuld standen im November und Dezember 2023 auch Johann Wolfgang Lampl, Michael Rotschopf, Fanny Krausz, Gerhard Liebmann, Kristina Sprenger, Johanna Orsini, Ferdinand Seebacher u. a. in Lienz, Schlaiten und Kals am Großglockner vor der Kamera.

Der Landkrimi „Schnee von gestern“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF und Dor Film, mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfond Austria und Cine Tirol.

ORF-Landkrimis auf ORF ON streamen

Der erste Osttirol-Fall „Schnee von gestern“ steht nach wie vor auf ORF ON zur Verfügung, wo auch weitere Filme der beliebten ORF-Landkrimi-Reihe gestreamt werden können.

Patricia Aulitzky und Dominik Raneburger am 3. Februar rund um einen „Tod in Tirol“ im Landkrimi-Einsatz

Regisseurin Mirjam Unger schickt Patricia Aulitzky und Dominik Raneburger am Dienstag, dem 3. Februar, um 20.15 Uhr in einer ORF-1-Premiere sowie bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON bereits zum dritten Mal auf gemeinsame Landkrimi-Spurensuche, diesmal rund um einen „Tod in Tirol“, und Aulitzky dabei in einen komplexen Undercover-Einsatz zu einer Bande, die Tirol mit Rauschgift flutet. Die Gefahr lauert dabei näher als zunächst vermutet. Bereits abgedreht sind mit „Steirerbiest“ (AT) und „Steirerhass“ (AT) außerdem zwei neue Landkrimi-Fälle aus der Steiermark sowie „Die Kuh, die weint“ (Kärnten) und „Der Todesengel“ (Niederösterreich).

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