FPÖ – Schnedlitz: „NEOS-Meinl-Reisinger muss Bevölkerung vor ihren Funktionären schützen!“

Den Vorfall um den Grazer NEOS-Chef Philipp Pointner kritisierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz als „unfassbaren Akt der Arroganz und Geringschätzung gegenüber der arbeitenden Bevölkerung und mutmaßlicher Gefährdung von Unbeteiligten“. Pointner soll vor eine fahrende Straßenbahn gesprungen sein und den Fahrer beschimpft haben. „Wenn das Führungspersonal der NEOS nun auf offener Straße auf die arbeitende Bevölkerung losgeht und Menschen gefährdet, ist die Grenze endgültig überschritten. Ein Politiker, der durch sein rücksichtsloses Verhalten eine Notbremsung provoziert, einen Straßenbahnfahrer nötigt und sich dann noch als Opfer inszeniert, ist für jedes öffentliche Amt eine Schande. Meinl-Reisinger hat für den sofortigen Rücktritt zu sorgen oder selbst den Hut zu nehmen“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär ist dieser Vorfall symptomatisch für die gesamte NEOS-Partei: „Dieses Herrenmenschen-Gehabe zieht sich wie ein rosa-roter Faden durch die ganze Partei. Von NEOS-Staatssekretär Schellhorn, der mit seinen permanenten Ausrutschern längst rücktrittsreif ist, bis hinunter auf die Ebene der Stadt Graz. Es ist dieselbe abgehobene Haltung, die glaubt, über dem Gesetz und dem Anstand zu stehen. So eine Person hat in der Verantwortung für die zweitgrößte Stadt Österreichs nichts verloren!“

Schnedlitz richtete eine klare Forderung an NEOS-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger: „Frau Meinl-Reisinger sollte sich dringend weniger um die Ukraine und mehr um die verhaltensauffälligen Funktionäre in ihrer eigenen Partei kümmern. Sie hat weder ihr Ministerium noch ihre Partei im Griff. Anstatt die Welt zu belehren, sollte sie endlich in den eigenen Reihen für Ordnung sorgen und solch fehlgeleiteten Führungsfiguren sofort aus dem politischen Verkehr ziehen. Wenn sie das nicht kann, dann muss sie selbst den Platz räumen, da sie offensichtlich ihre Partei nicht im Griff hat!“

Abschließend stellte Schnedlitz fest: „Wer sich so benimmt, beweist, dass er für ein politisches Amt völlig ungeeignet ist. Dieser Vorfall ist der nächste Beweis, dass die NEOS eine Partei ist, der der Respekt vor dem hart arbeitenden Bürger völlig fremd ist. Es braucht hier sofortige und klare Konsequenzen! Wer Menschen gefährdet, hat zu gehen!“

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