Welche Herausforderungen und Lösungsansätze die Automobilbranche aktuell prägen, war zentrales Thema der heutigen Jahrespressekonferenz von Stellantis Austria.
Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, beleuchtete die Auswirkungen von Transformation, Regulierung und Marktveränderungen auf Industrie, Handel und Kundinnen und Kunden, warf einen Rückblick auf die Ergebnisse 2025 und gab einen Ausblick auf 2026.
Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „Die Automobilbranche in Österreich steht vor mehreren gleichzeitigen Herausforderungen: eine anhaltende wirtschaftliche Flaute, besonders im Bereich der Industrie, und die damit verbundene Verunsicherung bremsen weiter den Markt, während der Fahrzeugbestand kontinuierlich altert. Gleichzeitig führt die fehlende klare Richtungsvorgabe bei der Transformation zur Elektromobilität zu erhöhter Verunsicherung bei Kundinnen und Kunden. Steigende Kosten, besonders die Energiekosten, Fachkräftemangel und zunehmender Wettbewerbsdruck verschärfen die Situation zusätzlich. Um Investitionen und Markterholung zu ermöglichen, braucht es stabile, verlässliche Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit von Industrie, Handel und Politik.“
49.000 Fahrzeuge verkauft
Stellantis Austria mit seinen ikonischen Automobilmarken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep®, Opel, Peugeot und der neuen Elektromarke Leapmotor konnte im Jahr 2025 einen Auftragseingang von 49.000 Fahrzeugen (Neuwagen+Jungwagen) verzeichnen. Das ist mehr als doppelt soviel wie 2022. Damit ist Stellantis Austria mit einem Plus von 1,7 Punkten beim Marktanteil versus 2024 und einem kumulierten Marktanteil von 12,3 Prozent die klare Nummer Zwei und DER Wachstumstreiber am österreichischen Automobilmarkt, sowohl bei den PKW, als auch bei den leichten Nutzfahrzeugen.
Marktführer bei leichten Nutzfahrzeugen (N1)
Bereits seit dem Sommer 2024 ist die Stellantis Austria mit seinen Nutzfahrzeugmarken Citroën, FIAT Professional, Opel und Peugeot der Nutzfahrzeug(N1)-Marktführer in Österreich.
“Made in Europe” ist zentral wichtig.
Markus WILDEIS dazu: „Hightech, Qualität und Innovationskraft sind in Österreich und Europa zuhause. Österreich liegt im Herzen Europas – und nur gemeinsam mit Europa sind wir langfristig zukunftssicher. ‚Made in Europe‘ ist ein Wert, der noch nie so wichtig war wie heute. In Europa produzierte Fahrzeuge sichern Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand – für Europa ebenso wie für Österreich. Dafür stehen wir bei Stellantis.“
Für 2026 plant Stellantis Austria die Markteinführung von 21 neuen Modellen und strebt weiteres Wachstum an.
Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „Wir sind für 2026 bereit – The Race 2026 is on. Auch wenn das Marktumfeld herausfordernd bleibt, blicken wir mit voller Zuversicht nach vorne. Auf ein starkes Jahr 2025 soll ein noch besseres folgen. Stellantis Austria ist strategisch und operativ, mit seinen topmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit den engagierten Händlerpartnern aller Marken und mit seinem breiten und aktuellen Produktportfolio hervorragend aufgestellt, um weiter auf dem Markt zu wachsen.“
Die gesamte Presseinformation ist zum Download anbei.
Viele Fotos sowie der Text sind auch auf der Stellantis Austria Medienwebsite verfügbar: https://www.media.stellantis.com/at-de/corporate-communications/press/stellantis-automobiler-wachstumstreiber-in-oesterreich-19012026
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