FPÖ – Mahdalik: ÖVP-Donaustadt sollte sich aus der Umklammerung von Sektierern befreien

„Der 22. Bezirk mit über 220.000 Einwohnern braucht jede Partei, um die Herausforderungen des weiter rasanten Wachstums zu bewältigen. Der SPÖ-Bezirksvorsteher steht seit heute unter schwerwiegenden Anschuldigungen vor Gericht, die Genossen in Donaustadt gelähmt oder zum Teil schon in Lauerstellung im Falle einer möglichen Verurteilung. Die Grünen im 22. Bezirk haben zwar zwischen 2010 und 2020 gemeinsam mit Vassilakou & Hebein die unverzichtbare Stadtstraße durchgeboxt, sind aber aktuell mit der Suche nach dem genauen Termin für die Klima-Apokalypse spätestens 2027 beschäftigt. Die NEOS wurden von der SPÖ als „Sektion ohne Meinung“ mit dem Sitz im Ölhafen Lobau eingegliedert und fühlen sich darob sehr geehrt. Die ÖVP verfügt über engagierte Mandatare im Gemeinderat und in der Bezirksvertretung, die seit Jahrzehnten fest im 22. Bezirk verwurzelt sind und nicht Tag und Nacht mit einem Kerzerl in der Hand durch die Gegend rennen. Gebetsfrühstücke, Scheitlknien oder Flagellantenprozessionen werden den 2040 bereits rund 300.000 Einwohnern Donaustadts aber eher wenig bringen. Darum ist die FPÖ im 22. Bezirk mit knapp 28% bei der Gemeinderatswahl 2025 klar zweitstärkste Kraft auch die einzige Konstante inmitten trudelnder Groß- und Kleinstparteien“, hält der Donaustadter FPÖ-Obmann und 2. Landtagspräsident Toni Mahdalik fest. (Schluss)op/us/de/i

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