Top-Quoten für Fiction made in Austria 2025 im ORF-Programm mit insgesamt 6,576 Millionen Zuseherinnen und Zusehern

An der Seite von Thomas Stipsits in Stinatz ermitteln, am „Tatort“ auf Spurensuche gehen, mit der Landkrimi-Reihe zu Einsätzen in den unterschiedlichsten Regionen Österreichs gerufen werden, mit Josef Hader durch herausfordernde Zeiten gehen, mit den Assen der „School of Champions“ (dritte Staffel ab 18. und 19. Jänner in ORF 1, schon jetzt auf ORF ON) die Ski-Pisten bezwingen, die „Soko Linz“- und „Soko Donau“-Ermittler:innen bei der Arbeit begleiten und mit Philipp Hochmair als „Der Geier“ sowie in „Blind ermittelt“ Mordfälle lösen: Spannend, historisch, musikalisch oder humorvoll, von bester Film- bis Serienunterhaltung – Fiction made in Austria erzielte 2025 in ORF 1 und ORF 2 mit insgesamt 6,576 Millionen Zuseher:innen und damit 87 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis) einmal mehr Spitzen-Quoten. Auch im Streaming-Bereich top: Die vom ORF bereitgestellten Live-Streams und Videos-on-Demand wurden 2025 so stark genutzt wie nie zuvor, allem voran aus dem fiktionalen Bereich die „Uhudler-Verschwörung“, die ORF-Verfilmung von Thomas Stipsits’ zweitem „Stinatz Krimi“ mit einer Streaming-Durchschnittsreichweite von 123.000.

Top-Filme mit bekannten und neuen Publikumslieblingen

Wieder ein Millionenpublikum für Thomas Stipsits! In der ORF/ARTE-Verfilmung seines zweiten „Stinatz Krimis“ war das Multitalent als Inspektor Sifkovits gemeinsam mit bis zu 1,142 Millionen und durchschnittlich 1,099 Millionen Zuseher:innen bei 40 (12+) bzw. 41 (12–49) und 35 (12–29) Prozent Marktanteil einer „Uhudler-Verschwörung“ (20. Oktober, ORF 1) auf der Spur.

An den „Tatort“ wurde das Erfolgsduo Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser 2025 in drei neue Austro-Krimis der Kult-Reihe gerufen: Die „Messer“ (13. April, ORF 2) wurden gewetzt, als bis zu 992.000 und durchschnittlich 969.000 Zuseher:innen bei 34 (12+) bzw. 22 (12–49) und 28 (12–29) Prozent Marktanteil nach dem Tod des Inhabers und Chefkochs hinter die Kulissen eines Haubenlokals blickten. „Wir sind nicht zu fassen!“ (1. Juni, ORF 2) hieß es für bis zu 856.000 und durchschnittlich 844.000 Interessierte vor den Bildschirmen bei 34 bzw. 20 und 31 Prozent Marktanteil, als eine Demonstration in der Wiener Innenstadt zum „Tatort“ wurde. „Der Elektriker“ (14. Dezember, ORF 2) lockte bis zu 982.000 und durchschnittlich 971.000 bei Marktanteilen von 34 bzw. 21 und 28 Prozent an den „Tatort“ Pflegeheim.

Die Landkrimi-Reihe ging 2025 erneut auf Österreich-Tour und legte dabei Stopps in Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark ein: „Bis in die Seele ist mit kalt“ (7. Jänner, ORF 1) hieß es bei Jutta Fastians und Pia Hierzeggers zweitem Kärnten-Einsatz, was sich bis zu 907.000.000 und durchschnittlich 895.000 bei 31 (12+) bzw. 26 (12–49) und 29 (12–29) Prozent Marktanteil nicht entgehen lassen wollten. In „Acht“ (23. September, ORF 1), Marie Kreutzers zweitem und dem insgesamten vierten Niederösterreich-Film der beliebten Reihe, waren Regina Fritsch und Thomas Prenn gemeinsam mit bis zu 772.000 und durchschnittlich 753.000 bei 28 bzw. 22 und 31 Prozent Marktanteil nach dem Tod eines angesehen Arztes im Ermittlungseinsatz. Dem „Steirerwahn“ (9. Dezember, ORF 1) verfielen Hary Prinz, Anna Unterberger sowie bis zu 1,037 Millionen und durchschnittlich 991.000 Zuseher:innen bei Marktanteilen von 34 (zweitbester Landkrimi-Marktanteil seit Beginn der Reihe) bzw. 26 und 31 Prozent. Nach einem „Steirerstich“ (29. Dezember, ORF 1) zum letzten Mal zum Landkrimi-Einsatz gerufen, bevor sie ihre Dienstmarke auf eigenen Wunsch niederlegt, wurde Anna Unterberger – und bis zu 945.000 und durchschnittlich 926.000 bei 32 bzw. 26 und 27 Prozent Marktanteil waren mit dabei.

Einen „Mord in bester Lage“ (12. März, ORF 2) klärten Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer im elften ORF/ZDF-Film rund um „Die Toten von Salzburg“ vor bis zu 942.000 und durchschnittlich 927.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Der Marktanteil lag bei 32 (12+), 17 (12–49) bzw. 21 (12–29) Prozent. Der Start ins neue Jahr mit Neuzugang Patricia Aulitzky brachte der Reihe mit dem zwölften Fall „Die letzte Reise“ (6. Jänner 2026, ORF 2) und 34 Prozent (12+) einen Marktanteils-Rekord sowie bis zu 965.000 und durchschnittlich 951.000 Zuseher:innen (20 bzw. 24 Prozent MA bei 12–49 und 12–29). Der „Wunschbaum“ (27. Oktober, ORF 2) wurde zum Einsatzort, als erstmals Anna Werner Friedmann an der Seite von Matthias Koeberlin die Ermittlungen rund um „Die Toten vom Bodensee“ aufnahm. Den 23. Fall der beliebten ORF/ZDF-Krimi-Reihe sahen bis zu 867.000 und durchschnittlich 842.000 bei 32 bzw. 19 und 25 Prozent Marktanteil.

Ein neuer Film der Alpenkrimi-Reihe mit Philipp Hochmair stand auf dem Programm, als der „Jedermann“ in „Der Geier – Freund oder Feind“ (21. September, ORF 1) als Ex-Polizist in ein spannendes Spiel verwickelt wurde – und dabei bis zu 801.000 und durchschnittlich 784.000 Zuschauer:innen bei Marktanteilen von 30 (12+), 18 (12–49) und 22 (12–29) Prozent in seinen Bann zog.

In „Sturm kommt auf“ (22. und 23. Oktober, ORF 2) geriet Josef Hader als bayerischer Schuster jüdischer Abstammung immer tiefer in den Strudel der dramatischen politischen Ereignisse zwischen 1918 und der Machtergreifung Hitlers 1933. Die zweiteilige ORF/ZDF-Literaturverfilmung von Oskar Maria Grafs Roman „Unruhe um einen Friedfertigen“ sahen bis zu 807.000 und durchschnittlich 725.000 bei Marktanteilen von 26 (12+) bzw. 16 (12–49) und 17 (12–29) Prozent (Teil eins) sowie bis zu 701.000 und durchschnittlich 660.000 bei Marktanteilen von 25 bzw. 12 und 14 Prozent (Teil zwei).

„Der Skorpion“ (19. Oktober, ORF 2) forderte Julia Koschitz, die im dritten TV-Thriller der gleichnamigen Reihe erneut als forensische Psychologin „Im Schatten der Angst“ zu sehen war, was bis zu 752.000 und durchschnittlich 698.000 Zuschauer:innen bei 24 (12+) bzw. jeweils 13 Prozent (12–49 und 12–29) verfolgten.

„Der Tote im Tiergarten“ (15. September, ORF 1) und die „Geister der Vergangenheit“ (22. September, ORF 1) beschäftigten Philipp Hochmair, Andreas Guenther und Neo-Kollegin Claudia Kottal bei zwei neuen „Blind ermittelt“-Krimis. Vor den Bildschirmen verfolgten bis zu 692.000 und durchschnittlich 669.000 bei 26 (12+), 20 (12–49) und 22 (12–29) Prozent Marktanteil („Der Tote im Tiergarten“) bzw. bis zu 593.000 und durchschnittlich 572.000 Zuschauer:innen bei Marktanteilen von 23 (12+), 19 (12–49) und 31 (12–29) Prozent („Geister der Vergangenheit“).

„Pulled Pork“ (6. Jänner, ORF 1) servierten Pizzera & Jaus im gleichnamigen vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Krimi-Komödien-Kinohit bis zu 682.000 und durchschnittlich 605.000 Zuseherinnen und Zusehern bei 20 (12+), 28 (12–49) und 30 (12–29) Prozent Marktanteil. „Ein ganzes Leben“ (25. Dezember, ORF 2) eines einfachen Hilfsarbeiters in den Alpen, geprägt durch harte, entbehrungsreiche Zeiten, erzählte die ebenfalls ORF-kofinanzierte Kino-Verfilmung des gleichnamigem Millionen-Bestsellers, was sich bis zu 618.000 und durchschnittlich 581.000 bei 23 bzw. 13 und 11 Prozent Marktanteil nicht entgehen lassen wollten.

„Bis auf Weiteres unsterblich“ (3. November, ORF 1) waren Mara Romei, Katharina Straßer und Marianne Mendt im ersten ORF-Austropop-Musikfilm. Bis zu 564.000 und durchschnittlich 516.000 Zuschauer:innen bei Marktanteilen von 19 (12+), 21 (12–49) und 29 Prozent (12–29) sahen die Hommage an österreichische Künstlerinnen und Künstler, die eine ganze Generation prägten – und nach wie vor prägen.

Den von einem wahren Entführungsfall inspirierten True-Crime-Thriller „Ohne jede Spur – Der Fall der Nathalie B.“ (6. Februar, ORF 1) sahen bis zu 542.000 und durchschnittlich 510.000 bei 19 (12+), 16 (12–49) und 29 (12–29) Prozent Marktanteil.

Fortsetzungen und Neu-Produktionen als Serien-Highlights

Bis zu 815.000 und im Schnitt 723.000 Zuseher:innen bei Marktanteilen von 33 (12+), 16 (12–49) und 23 (12–29) Prozent waren mit dabei, als Stephan Zinner unter dem Motto „Himmel, Herrgott, Sakrament“ (2. bis 16. Juli, ORF 2) in die Rolle eines Pfarrers schlüpfte, der nach glücklichen Jahren auf dem Land in einer Münchner Problemgemeinde Kirchenaustritten und unbeliebten Gottesdiensten mit nicht ganz so konventionellen Methoden ein Ende bereiten wollte.

Den Abschied von Helmut Bohatsch als Spurensicherer Franz Wohlfahrt und den Dienstantritt von Max Fischnaller in der Rolle des Forensikers Julius Rubatsch hielt die „Soko Donau“ (4. Februar bis 29. April, ORF 1) in ihrer 19. Staffel für bis zu 742.000 und im Schnitt 628.000 Zuseher:innen bei 22 (12), 18 (12–49) und 21 (12–29) Prozent Marktanteil bereit.

Über eine Rekord-Staffel mit Höchstwerden bei durchschnittlicher Reichweite – 595.000 – und den Marktanteilen in allen Zielgruppen – 22 (12+), 17 (12–49) und 21 (12–29) Prozent – durfte sich die „Soko Linz“ (30. September bis 2. Dezember, ORF 1) in ihrer vierten Saison mit neuem Team freuen. Der Reichweiten-Spitzenwert lag bei 703.000 Zuseherinnen und Zusehern.

Bis zu 628.000 und im Schnitt 540.000 Zuseherinnen und Zusehern bei 18 (12+), 17 (12–49) und 18 (12–29) Prozent Marktanteil fieberten mit Anna Maria Mühe in ihrer Rolle der Bestatterin Brünhilde Blum in der neuen Staffel von „Totenfrau“ (24. Februar bis 10. März, ORF 1) mit.

Zum zweiten Mal „Tage, die es nicht gab“ (17. November bis 8. Dezember, ORF 1) erlebten Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Hackl, als sich alles um „Tödlich Geheimnisse“ drehte – und bis zu 528.000 und durchschnittlich 439.000 Zuseher:innen bei 16 (12+). 17 (12–49) und 24 (12–29) Prozent Marktanteil waren dabei.

Die Zahl „Hundertdreizehn“ (6. und 13. Oktober, ORF 1), die die statistische Antwort auf die Frage liefert, wie viele Personen im Durchschnitt direkt oder indirekt davon betroffen sind, wenn jemand tödlich verunglückt, wurde zur ORF-Serie, die bis zu 487.000 und durchschnittlich 386.000 Zuseher:innen bei Marktanteilen von 16 (12+), 15 (12–49) und 17 (12–29) sahen.

Das Leben des ungarischen Feldherrn János Hunyadi im mittelalterlichen Europa des 15. Jahrhunderts steht im Fokus von „Hunyadi – Aufstieg zur Macht“ (21. April bis 19. Mai, ORF 1) und weckte das Interesse von bis zu 491.000 und durchschnittlich 383.000 Zuseherinnen und Zusehern bei 15 (12+), 16 (12–49) und 21 (12–29) Prozent Marktanteil.

Noch mehr Speed, noch mehr Action und noch mehr Drama standen für die Nachwuchstalente der „School of Champions“ (27. Jänner bis 17. Februar, ORF 1) sowie bis zu 426.000 und durchschnittlich 362.000 Zuseher:innen bei 13 (12+), 15 (12–49) und 20 (12–29) Prozent Marktanteil in der zweiten Saison auf dem Trainingsplan.

Die „Biester“ (17. März bis 14. April, ORF 1) gingen in ihre zweite Staffel und mussten dabei gemeinsam mit bis zu 441.000 und durchschnittlich 316.000 Zuseher:innen bei Marktanteilen von 11 (12+), 14 (12–49) und 16 (12–29) Prozent mit so mancher Veränderung klarkommen.

2025 im Streaming ein Jahr der Rekorde

Nach einem gelungenen Einstand setzte ORF ON 2025 seinen Erfolgskurs als digitaler Flagship-Store des ORF fort. Das Herzstück der öffentlich-rechtlichen Streaming-Offensive punktete beim Publikum im Web und via Apps mit mittlerweile bis zu mehr als 1.100 verfügbaren Sendungen – aus dem Fiction-Bereich und weiteren Genres – sowie allen vier ORF-TV-Sendern und ORF KIDS im 24/7-Live-Stream. Regelmäßige „Online First“-Angebote erlaubten das Genießen von Sendungen bereits vor der linearen TV-Ausstrahlung, längere Bereitstellungsdauern wiederum luden zum zeitunabhängigen Fernsehen ein. Dazu bereicherten zahlreiche spezielle Features und exklusive Inhalte wie „Must see“-Lanes heimischer Stars das Nutzungserlebnis. Mit diesem umfangreichen, spannenden und innovativen Mix, bei dem Fiction zu einem der großen Schwerpunkte zählte, trug ORF ON maßgeblich zur Rekordnutzung der ORF-Video-Streams im Jahr 2025 bei. Weitere Erfolgsfaktoren waren u.a. die laufend aktualisierten umfangreichen Videoangebote auf news.ORF.at und sport.ORF.at.

Insgesamt wurden vom ORF bereitgestellte Live-Streams und Videos-on-Demand so stark genutzt wie nie zuvor: Die ORF-Video-Streams insgesamt verbuchten 2025 pro Monat im Schnitt mit 465 Millionen Minuten Nutzungszeit eine Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zu 2024. Steigerungen gab es auch bei den Videoaufrufen – auf monatlich im Schnitt 96,3 Millionen bei den Bruttoviews (Videostarts) und 15,5 Millionen bei den Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge). Dies bedeutet bei allen drei Kennzahlen neue Rekorde und damit das bisher beste Jahresergebnis für die ORF-Video-Streams seit Einführung der Online-Bewegtbild-Messung im Jahr 2017. (Quelle AGTT/GfK TELETEST Zensus, live und on Demand, Nutzung in Österreich).

Dabei wurden 2025 insbesondere Streams aus den Genres Fiction (Film, Serien) und Comedy stark genutzt, wie zum Beispiel „School of Champions“, „Tage, die es nicht gab“, „Hunyadi“, „Sturm kommt auf“ oder „Willkommen Österreich“. Dies zeigt auch die Hitliste 2025 (ohne Doppelnennungen): Spitzen-Video-on-Demand des Jahres war die „Uhudler Verschwörung – Ein Stinatz Krimi“, gefolgt von einer Folge von „Der Bergdoktor“ und „Hunyadi – Aufstieg zur Macht“. Erfolgreich waren auch Produktionen im Bereich Reportage und Doku wie z. B. „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ oder „Dok 1: Drei Wochen Handy-Entzug: Das Experiment“. Stark genutzt wurden auch aktuelle Infoschwerpunkte (Koalitionsverhandlungen, neue Bundesregierung, 1. Regierungsjahr Trump II, Amoklauf an Grazer Schule etc.). Sport-Streams standen beim Publikum ebenso hoch im Kurs – so wird die ORF-Top-Live-Stream-Gesamtliste 2025 von der zweiten Halbzeit des Fußball-U17-WM-Finales Portugal – Österreich angeführt, auf dem zweiten Platz rangiert die zweite Halbzeit des Fußball-WM-Qualifikationsspiels Bosnien-Herzegowina – Österreich, an dritter Stelle der Formel-1-Grand Prix der USA.

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