FPÖ Meidling – Steger/Asperl: Milde Urteile – SPÖ lässt Meidling im Stich

Die weiteren Urteile am Wiener Landesgericht im Zusammenhang mit den gewalttätigen Ausschreitungen am Bahnhof Meidling zeigen einmal mehr, dass der Ernst dieser Bandenkriminalität durch zu milde Strafen relativiert wird. Während Täter verurteilt werden, bleibt die Sicherheitslage für die Bevölkerung rund um den Bahnhof weiterhin angespannt und untragbar.

Die Bezirksparteiobfrau der FPÖ Meidling und Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Petra Steger, fordert ein entschiedenes Umdenken:
„Wer organisierte Gewalt ausübt, darf nicht mit bedingten Strafen davonkommen. Wir brauchen endlich klare, abschreckende Urteile und eine Null-Toleranz-Linie gegen Banden- und Jugendkriminalität. Die Wiener SPÖ hat hier über Jahre versagt.“

Auch FPÖ-Meidling-Klubobmann Walter Asperl kritisiert die Verantwortung der Stadt- und Bezirkspolitik:
„Der Bahnhof Meidling ist seit Langem ein sicherheitspolitischer Brennpunkt, weil die SPÖ Wien und die SPÖ Meidling zu wenig getan haben. Wir fordern eine massive Erhöhung der Polizeipräsenz, konsequentes Durchgreifen gegen Gewalttäter und echte Sicherheit für die Meidlinger Bevölkerung – nicht Schönreden und Wegschauen.“

Die FPÖ Meidling wird sich weiterhin mit Nachdruck für Ordnung, Sicherheit und den Schutz der Bürger einsetzen.

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