„Regieren heißt, Probleme zu lösen und nicht selbst zum Problem werden“, startete FPÖ Niederösterreich Landesparteisekretär Alexander Murlasits die Pressekonferenz der FPÖ St. Pölten zum Thema „Plakatpräsentation der FPÖ St. Pölten zur Gemeinderatswahl 2026“ mit einem Seitenhieb auf die Bundesregierung.
„Drei Plakate, drei Botschaften – klar, direkt und unmissverständlich“, erklärte der Landesparteisekretär die Plakate „Unsere Stadt. Unsere Regeln.“, „Wir schützen, wen wir lieben.“ und „Rote Abzocke – wir räumen auf.“ Es sind zudem persönliche Versprechen von Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer. Die Stadler-SPÖ sei der verlängerte Arm von Babler und seiner linksextremen Truppe, die Österreich an die Wand fahre. „Nach außen hin aalglatt, aber keine Ecken, keine Kanten – die Stadler-SPÖ ist der Inbegriff des politischen Systems in diesem Lande. Träge, herzlos und abgehoben“, so Murlasits.
„Martin Antauer ist das genaue Gegenteil. Er dient keinen Eliten, sondern ausschließlich der Bevölkerung. Es braucht einen echten Kraftakt, um diese Stadt wieder auf Kurs zu bringen, dieser Kraftakt gelingt nur gemeinsam mit der Bevölkerung und der FPÖ“, schloss Murlasits und übergab das Wort an Spitzenkandidat Martin Antauer.
„Der 25. Jänner 2026 ist ein Entscheidungstag für St. Pölten: Stillstand und weiter wie bisher oder Sicherheit, Gerechtigkeit und Ordnung“, stellte Spitzenkandidat Martin Antauer gleich eingangs klar.
„Unsere Stadt. Unsere Regeln“ – „Das gilt überall – in der Familie genauso wie im Staat. In jedem Haushalt gibt es Regeln, ohne Regeln funktioniert ein Zusammenleben nicht. Man hört im Familienverband um drei Uhr früh keine laute Musik, es gibt einen Plan wer die Kinder abholt, wer kocht, wer einkauft. Und man überlegt sich genau, wen man zu sich nach Hause einlädt. Und man würde niemals akzeptieren, wenn ein Fremder einfach in die Wohnung kommt und sich am Kühlschrank bedient. Genau diese Aufgabe hat im übertragenen Sinne auch ein Staat, ein Land, eine Stadt.“ Doch genau hier habe die Politik seit Jahren versagt – es kamen unzählige Menschen ohne Papiere und ohne Asylgrund ins Land. „Statt klare Regeln durchzusetzen, hat die Bundesregierung großzügige Leistungen auf Kosten der eigenen Bevölkerung verteilt. Die Folgen sehen wir heute, auch in St. Pölten“, so Antauer.
Nur: „Ohne Regeln gibt es keine Ordnung und ohne Ordnung gibt es keine Sicherheit“, sagte Antauer. Daher die Regeln der FPÖ St. Pölten: Strenge Regeln für Zuwanderer, entschlossener Kampf gegen den politischen Islam und eine St. Pöltner Hausordnung (Deutsch, Respekt/Wahrung unserer Werte und Traditionen, Rücksicht auf andere und die ältere Generation). Der zentrale Schlüssel für den Zugang zu Leistungen wie Gemeindewohnungen, Sozialleistungen, zusätzliche Gesundheitsangebote müsse Deutsch sein.
„Wir schützen, wen wir lieben“ sei mehr als nur eine hohle Phrase. „Mittlerweile gibt es Bandenrivalitäten, Massenschlägereien und echte Problemzonen wie rund um den Bahnhof oder Sturm-19-Park. Die Stadler-SPÖ redet diese Problematik nur klein, bagatellisiert und verschließt die Augen. Wir werden wieder für ein sicheres St. Pölten sorgen“, so Antauer.
„Rote Abzocke – wir räumen auf“: „17 Millionen Euro für Achselschweiss-Kunstprojekte – das ist Stadlers Art von Geldvernichtung“, stellte Antauer klar. Mit diesen Millionen hätte man mindestens ein Jahr lang allen St. Pöltner Schülern täglich eine warme Mahlzeit gratis anbieten können. Oder das geplante „Südsee-Erholungsareal“ sei das nächste SPÖ-Prestigeprojekt. „Solche Projekte sind in reichen Gemeinden realisierbar, aber nicht in St. Pölten. Schluss mit dieser Steuergeldvernichtung. Wir wollen das Geld gezielt für die St. Pöltner einsetzen“, meinte Antauer. Noch ein Beispiel: Prestigeprojekt Domplatz. „Aus einem bunten Platz mit Parkplätzen wurde eine gruselige Betonwüste ohne echten Nutzen. Und die Stadler-SPÖ hat für keinen Ersatz gesorgt und hat dabei das Wort gebrochen“, sagte Antauer und verwies dabei auf die FPÖ-Bürgerinitiative „Rettet die Innenstadt – Parkplatz am Domplatz.“
Somit ist der 25. Jänner ein Schicksalstag für St. Pölten: „Weiterhin Chaos und soziale Kälte, steigende Kriminalität und kostspielige, sinnlose Prestigeprojekte oder endlich Aufbruch durch Veränderung: Für mehr Sicherheit, für mehr soziale Gerechtigkeit, eine belebte Innenstadt und einen Stopp aller roten Prestigeprojekte“, schloss Antauer.
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