Bilanz 2025 der ecoplus Regionalförderung: Über 68 Millionen Euro an Investitionen in NÖ-Regionen ausgelöst

Mit der ecoplus Regionalförderung werden seit 1987 touristische und wirtschaftsnahe Infrastrukturprojekte unterstützt, die Impulse setzen und einen Mehrwert für Niederösterreichs Regionen schaffen. 2025 wurden 112 Regionalförder- und LEADER-Projekte vom Land Niederösterreich mit über zwölf Millionen Euro unterstützt. Dadurch konnten Investitionen von mehr als 68 Millionen Euro in den heimischen Regionen angestoßen werden. „Starke Regionen sind die Basis für ein starkes Niederösterreich. Die ecoplus Regionalförderung steigert die regionale Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze vor Ort und erhöht die Lebensqualität in den Regionen. So gestalten wir die beste Zukunft für unsere Kinder“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

„Niederösterreich ist ein kulturell und landschaftlich vielfältiges Land. Diese Vielfalt zeigt sich auch in den Projekten, die durch die ecoplus Regionalförderung unterstützt werden. Die Projektideen kommen direkt aus den Regionen – denn die Menschen vor Ort wissen am besten, was ihre Region braucht, um sich erfolgreich weiterzuentwickeln“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Ein Teil der Projekte wird im Rahmen des LEADER-Programms der Europäischen Union umgesetzt. LEADER ist eine EU-kofinanzierte Fördermaßnahme zur Stärkung ländlicher Regionen im Rahmen der GAP 2023–27. Das Programm umfasst eine breite Palette an Projekten und bindet zahlreiche regionale Akteurinnen und Akteure in 19 LEADER-Regionen ein. 2025 wurden 76 LEADER-Projekte mit Regionalfördermitteln der Niederösterreichischen Landesregierung unterstützt.

Zu den Highlights unter den geförderten Projekten zählt der neue Kulinarik-Fördercall, der den Tourismusdestinationen ermöglicht, ihre begonnenen Aktivitäten weiter zu vertiefen und auszubauen. Ebenso unterstützt wird die Aufwertung der Betriebsgebiete in Ober-Grafendorf, Ebreichsdorf und Melk. Beim Ausbau des Eis-Greisslers in Krumbach steht die Steigerung des Gästeaufkommens in den Nebensaisonen im Fokus – durch zusätzliche wetterunabhängige Erlebnisangebote. Die Radwegbeschilderungsoffensive im Mostviertel, Waldviertel, Weinviertel, in den Wiener Alpen und im Wienerwald wird fortgeführt.

Das Palmenhaus in Gmünd wird für die Landesausstellung 2028 aufgewertet. Das Ybbstaler Solebad wurde mit einer neuen Dach- und Fassadenstruktur, erweiterten Sauna- und WC-Bereiche sowie einer integrierte PV-Anlage modernisiert. Auch für den Neubau der Badearena Krems wurde eine Unterstützung in Aussicht gestellt; der Formalbeschluss erfolgt Anfang 2026.

„Unser Ziel ist es, die Stärken der Regionen zu nutzen und die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Deshalb unterstützen wir Gemeinden, Initiativen und Vereine bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich wichtiger Infrastrukturprojekte. Unser Dienstleistungsangebot reicht von der Beratung bis zur Förderabwicklung“, erklärt ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki..

Weitere Informationen bei der Wirtschaftsagentur ecoplus, Mag. (FH) Markus Steinmaßl, Telefon 02742/9000 196 19, E-Mail m.steinmassl@ecoplus.at

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