Unsaubere Recherchen gefährden trans Menschen

Die HOSI Wien verweist auf die aktuelle Stellungnahme von COURAGE und warnt vor den Folgen unsauberer Berichterstattung über Beratungsstellen für trans Personen.

„Unvollständige und verzerrte Recherchen gefährden trans Menschen real“, betont Ann-Sophie Otte, Obfrau der HOSI Wien. „Es gibt immer Personen mit krimineller Energie, die versuchen, den Staat auszunutzen. Hier haben Schutzmechanismen gegriffen, und Maßnahmen wurden gesetzt.“

Otte appelliert an Medien: „Wer ohne gründliche Recherche berichtet, macht sich zum Spielball politischer Stimmungsmache. Seriöse Berichterstattung schützt Menschen und verhindert Hetze.“

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