„Während die FPÖ mit ihren aus der Luft gegriffenen Behauptungen Ängste schürt und deren ehemaliger Innenminister Kickl sogar allen Ernstes noch öffentlich zum Tragen von Messern aufruft, sorgt die ÖVP unter Innenminister Karner für mehr Sicherheit in Favoriten“, betont der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky, anlässlich der Dringlichen Anfrage im heutigen Wiener Gemeinderat.
So sei etwa die großflächige Waffenverbotszone in Favoriten eine eindeutige Erfolgsgeschichte. Seit deren Einführung ist es zu einer 62prozentigen Reduktion von Straftaten gekommen. „Nun wird diese Erfolgsgeschichte um weitere drei Monate verlängert und sorgt so weiter für mehr Sicherheit im Bezirk“, so Taborsky. Auch die Fakenews der FPÖ zum Thema Schließung der Polizeiinspektion Keplergasse seien völlig aus der Luft gegriffen. „Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es wird ein neuer Standort für die Polizeidienststelle gesucht, weil diese in keinem guten Zustand ist. Dann soll der bestehende Standort sogar zu einem Sicherheitszentrum umgebaut werden“, erläutert der VP-Sicherheitssprecher.
Während die FPÖ nur falsche Behauptungen ohne Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Sicherheitslage anbiete, arbeite die ÖVP an konkreten Lösungen. So präsentierte sie etwa vor kurzem einen 10 Punkte Maßnahmenplan gegen Jugendgewalt, in dem sie etwa angemessene Konsequenzen für jugendliche Straftäter unter 14 Jahren, Gewaltprävention an Wiens Pflichtschulen und Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für pädagogisches Personal fordert. „Denn vor allem die Kriminalität bei Jugendlichen unter 14 Jahren hat stark zugenommen und dementsprechend muss hier auch mit entsprechenden Maßnahmen gegengesteuert werden“, betont Taborsky abschließend.
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