Stocker: „FPÖ spielt mit der Sicherheit und den Ängsten der Bevölkerung“

„Die FPÖ spielt mit der Sicherheit und den Ängsten der Bevölkerung. Das inhaltliche Programm der FPÖ lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Auf Probleme hinweisen, Ängste schüren, Vorfälle für Emotionalisierung und Polarisierung nutzen, aber keine echten Lösungen bieten. Die FPÖ lebt von den Problemen, auf die sie hinweisen kann, und ist an konkreten Lösungen überhaupt nicht interessiert. Gerade die Ablehnung von ‚Sky Shield‘ beweist einmal mehr, dass für die FPÖ der Ausbau der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung keine Rolle spielt – offenbar passt es Putin nicht ins Konzept“, sagt der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker. 

„Herbert Kickl schürt die Ängste der Österreicherinnen und Österreicher und verspricht das Blaue vom Himmel, hat als Innenminister aber alles, was er den Menschen heute verspricht, nicht umgesetzt. Stattdessen brüstet er sich mit Erfolgen seines Vorgängers Wolfgang Sobotka, der die Schutzwesten für unsere Polizisten angeschafft hat – Kickls Verdienst war es, auf dem Übergabefoto zu posieren“, so Stocker weiter, der abschließend betont: „Die Volkspartei investiert so viel wie nie zuvor in die Sicherheit Österreichs – 4 Milliarden Euro alleine im Bereich der inneren Sicherheit. Wir haben die Aufnahmen in den Polizeidienst massiv erhöht, investieren in eine gute Ausbildung von Polizistinnen und Polizisten und haben den Staatsschutz auf neue Beine gestellt, nachdem Kickl ihn zerstört hat. Man sieht, die Sicherheitspolitik von Bundeskanzler Karl Nehammer und Innenminister Gerhard Karner wirkt!“

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