„Dank des unermüdlichen Engagements der USA, allen voran Präsident Biden und Außenminister Blinken, rückt die Staatengemeinschaft zusammen, um den Krieg in Gaza zu beenden, den Nahostkonflikt einzudämmen und eine Zukunftsperspektive für die Region zu entwickeln. Eine erste positive Reaktion der Hamas zur wegweisenden Resolution des UN-Sicherheitsrats lässt hoffen. Gleichzeitig zeigt das Verlangen nach weiteren Detailverhandlungen, dass der Terrororganisation ein sofortiger Waffenstillstand nicht so wichtig ist und ihr die Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen ebenso egal ist wie das Schicksal jener von der Terrororganisation entführten Israelis, die immer noch unter unvorstellbaren Umständen leiden müssen. Die Umsetzung dieser rechtlich bindenden Resolution wäre für die Sicherheit und den Frieden in der Region jedenfalls ein entscheidender Schritt“, sagt Sigi Maurer, Klubobfrau der Grünen.
Montagnacht hatte das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen, der UN-Sicherheitsrat, für einen von den USA vorgeschlagenen mehrstufigen Plan für eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gestimmt. 14 Mitgliedsstaaten stimmten der US-Resolution zu, lediglich das ständige Mitglied Russland enthielt sich. Die rechtlich bindende Resolution erklärt, dass Israel den dreistufigen US-Friedensplan akzeptiert habe und fordert die islamistische Hamas auf, dies auch zu tun.
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