FPÖ – Vilimsky: Mit einer Kommissionspräsidentin Baerbock würde die EU endgültig zur politischen Lachnummer verkommen

Als „schlechten Faschingsscherz im Juni“ bezeichnete der Spitzenkandidat der FPÖ für die EU-Wahl Harald Vilimsky aktuelle Meldungen, wonach die grüne deutsche Außenministerin Annalena Baerbock als nächste EU-Kommissionspräsidentin im Gespräch wäre. „Baerbock ist in den letzten Jahren lediglich dadurch aufgefallen, dass sie von einem außenpolitischen Fettnäpfchen ins nächste getreten ist. Wenn sich die EU ausschließlich als politische Lachnummer präsentieren möchte, dann wäre Baerbock sicher eine geeignete Kandidatin“, so Vilimsky.

Allerdings sei Baerbock auch inhaltlich eine Gefahr für die gesamte EU, so der FPÖ-EU-Spitzenkandidat: „Damit würde man wohl der gesamten Europäischen Union den völlig gescheiterten Ampelweg aufzwingen, der Deutschland gerade in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Untergang führt – mit ungezügelter Massenmigration und Deindustrialisierung.“

„Nur wer Europa hasst und endgültig zerstören will, kann den Plan einer EU- Kommissionspräsidentin Baerbock verfolgen wollen. Daher braucht es am 9. Juni eine Stimme für die FPÖ, damit ein solcher Irrsinn verhindert werden kann“, so Vilimsky.

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