Mahrer ad Messerattacke auf Polizist in Favoriten: „Sozialmagnet Wien entwickelt sich zu Sicherheitsrisiko“

Am Freitagabend ist ein Polizist von einem jordanischen Mann mit einem Messer attackiert worden. Eine Stichschutzweste bewahrte den Polizisten vor lebensgefährlichen Verletzungen. Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer zeigt sich bestürzt über den Vorfall: „Danke an die Einsatzkräfte der Polizei, die sich tagtäglich in Lebensgefahr begeben müssen. Zum Glück konnte durch die gute Ausrüstung Schlimmeres verhindert werden“.

Die Wiener Volkspartei hat ganz nach ihrer Devise „Hinschauen, statt Wegschauen“ stets auf das Versagen von SPÖ und neos bei Migration und Integration und die Gefahren aufmerksam gemacht. Der jordanische Tatverdächtige ist ein weiteres dramatisches Beispiel für die Auswirkungen. „SPÖ und neos dürfen nicht länger wegschauen. Es braucht dringend ein Umdenken im Migrations- und Integrationsbereich in Wien!“, so Mahrer weiter.

„Die Wiener Volkspartei zeigt seit Jahren auf, dass Schluss sein muss mit der Funktion Wiens als Sozialmagnet. Die seit Jahren überbordenden Sozialleistungen in Wien haben immer mehr fremde Zuwanderer angelockt. Das hat bei mangelnder Integration auch gefährliche Auswirkungen. Die Sicherheit der Menschen und vor allem auch der Polizistinnen und Polizisten muss endlich oberste Priorität für SPÖ und neos haben!“, so Mahrer abschließend.

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