„Wir stellen sicher, dass Rettungshubschrauber auch außerhalb der bislang geltenden Zeiten in Betrieb bleiben dürfen. Denn Notfälle und Katastrophen kennen keine Beschränkung auf Uhrzeiten“, betont ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger zur heutigen Debatte über die Änderung des Luftfahrtgesetzes im Nationalrat. Es sei dies eine wichtige Initiative aus der Steiermark gewesen, wo der ÖAMTC Rettungshubschrauber stationiert hat, die allerdings aufgrund der bestehenden Gesetzeslage nur eingeschränkt zum Einsatz kommen konnten. Ottenschläger: „Das ändert sich nun dank des steirischen Landeshauptmanns Christopher Drexler und des steirischen Gesundheitslandesrats Karlheinz Kornhäusl, die hier treibende Kräfte waren.“
Nun werde sichergestellt, dass Rettungshubschrauber Flugplätze auch außerhalb von deren Betriebszeiten anfliegen können, um etwa für Noteinsätze betankt zu werden. Der entsprechende Änderungsbedarf habe sich vor allem darin gezeigt, dass etwa in der Steiermark nachtflugtaugliche Hubschrauber für Noteinsätze nach Unfällen oder zur Personensuche nicht rund um die Uhr eingesetzt werden konnten. „Ich möchte mich beim ÖAMTC stellvertretend für alle Rettungsorganisationen bedanken, die mit großem Einsatz Wichtiges leisten“, sagt Ottenschläger abschließend. (Schluss)
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