SPÖ-Wohnbausprecherin Becher: „Türkis-Grün baut am Menschen vorbei!“

Die heute veröffentlichte Überprüfung der BIG-Tochtergesellschaft Austrian Real Estate (ARE) zeigt akute Mängel auf. So wurden drei Viertel der Empfehlungen des Rechnungshofes unzureichend umgesetzt. Was jedoch laut SPÖ-Wohnbausprecherin Ruth Becher noch schwerer wiegt, ist der „Schlag ins Gesicht der Wohnungsuchenden“. So steht im Bericht wörtlich: „Das Finanzministerium setzte sich – betreffend die BIG und ARE – weder mit dem Ziel des Regierungsprogramms 2020–2024 (Schaffung von leistbarem Wohnraum) auseinander, noch prüfte es dessen Umsetzbarkeit.“ ****

Somit fällt diese für die amtierende Bundesregierung abschließende Beurteilung der ARE von unabhängiger Seite verheerend aus. Becher: „Wer nicht Leistbares baut, verteuert dadurch Boden, Baukosten und letztlich Eigentum und Miete. Das ist ein Schlag ins Gesicht der österreichischen Wohnungsuchenden!“

Dass unter dem türkis geführten Finanzministerium die steuergeldfinanzierte ARE auch rege Geschäftsbeziehungen mit der Signa pflegte, rundet laut Becher das Gesamtbild ab. Becher: „Die ARE ist das Abbild türkiser und Grüner Wohn- und Baupolitik.“ (Schluss) wf/ls

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