FPÖ – Krauss: Containerklassen in Wien könnten durch Zuwanderungsstopp verhindert werden

Zu wenig Personal, zu wenig Klassenräume und trotzdem setzen die Stadt Wien aber auch die Bundesregierung weiter auf Familiennachzug. Allein im vergangenen Jahr mussten über 3000 Kinder aufgrund dessen in Wiens Schulklassen untergebracht werden, für heuer erwartet man 200 Kinder – pro Monat! Bildungsstadtrat Wiederkehrs Lösung sind Containerklassen, in denen die Schüler nun unterrichtet werden sollen. „Wiederkehr will nicht einsehen, dass durch die Schaffung von neuen Räumlichkeiten allein sich das Bildungsproblem in Wien nicht lösen lassen wird. Woher will er die zusätzlich benötigten Lehrer bzw. das Betreuungspersonal herzaubern? Wie will er die Sprachprobleme lösen, nachdem es für ihn keine Option darstellt, Deutsch als einzige Sprache abseits des Fremdsprachenunterrichts zu etablieren“, fordert der Wiener FPÖ-Bildungssprecher Klubobmann Maximilian Krauss Antworten.

„Die Bildung unserer Kinder leidet unter den Integrationsträumen der rot-pinken Stadtregierung. Der weitere Zuzug von teils nicht-integrierbaren Jugendlichen, die weder Deutsch sprechen oder sogar gewalttätig Lehrern und Mitschülern gegenüber werden, ist deshalb sofort zu stoppen“, fordert Krauss einmal mehr.

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