FPÖ – Belakowitsch: „Katzian ist im ‚Club der roten Dichter‘ wahrscheinlich der Obmann“

„Eine Stunde lang so viel reden und trotzdem nichts gesagt. ÖGB-Gewerkschaftschef Katzian ist wohl das typische Beispiel für einen sozialistischen Gewerkschaftsbonzen. Wenn man bedenkt, dass Österreich eines der höchsten Abgabenniveaus in Europa vorweist, ist das ein Zeugnis dafür, dass Katzian und seinesgleichen seit Jahrzehnten versagt haben. Als Draufgabe hat Katzian und seine SPÖ fleißig den Corona-Maßnahmen und der Impfpflicht zugestimmt und damit nicht nur unserer Wirtschaft, sondern auch unserer Gesellschaft massiv Schaden zugefügt“, reagierte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch auf das heutige Interview in der ORF-Pressestunde. 

„Alles, was Katzian einfordert, hätte er bereits längst in den SPÖ-geführten Bundesländern müssen. Wenn er Mieten nicht nur einfrieren will, sondern auch einen Regress für die zurückliegenden ein bis eineinhalb Jahre nachdenken möchte, dann kann er das gerne bei seinem Genossen Ludwig in Wien tun. Katzian ist im ‚Club der roten Dichter‘ wahrscheinlich der Obmann, denn scheinheiliger geht es wohl kaum mehr“, so Belakowitsch. 

Es sei wohl eher an mangelndem Verständnis, ob bewusst oder unbewusst, geschuldet, dass Katzian noch immer nicht den Unterschied einer Arbeitszeitflexibilisierung und einer Sechzigstundenwoche begreife. „Freilich, so viel musste SPÖ-Ex-Kanzler und Signa-Aufsichtsratsvorsitzende Gusenbauer im sozialistischen Nadelstreifenanzug nicht arbeiten. Dessen Nachforderung von Honoraren in Millionenhöhen, stört den SPÖ-Gewerkschaftschef jedoch keine Spur, dafür ‚glänzt‘ es an Scheinheiligkeit an allen Ecken und Enden.“ 

„Zu guter Letzt durfte natürlich auch die obligatorische FPÖ-Ausgrenzung nicht fehlen. Auch er hätte wohl gerne, dass FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl das passive Wahlrecht und damit seine Grundrechte entzogen werden. Wenn er meint, dass eine FPÖ nicht in einer Regierung Platz habe, weil ja 70 Prozent die FPÖ nicht wählen würden, dann muss man ihm aber auch schon sagen, dass 80 Prozent der Wähler keine Sozialisten mögen“, so Belakowitsch und weiter: „Er meinte zudem, er würde sich von der Industrie analog zur Brandmauer gegen die AfD in Deutschland, ähnliches in Österreich wünschen. Herr Katzian huldigt wohl Marx, Lenin und Stalin – da passt es gut dazu, andere Meinungen wegsperren zu wollen, und es fehlt nur mehr der Ruf nach einer neuen Tscheka.“

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