Die EU-Kommission möchte die Zulassung von Pflanzen, bei denen Neue Gentechnik-Methoden wie die Genschere CRISPR/Cas angewendet wurden, neu regeln. Demnach sollen über 90 % dieser Pflanzen nicht mehr auf Risiken geprüft oder auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden. Gleichzeitig soll es aber weiterhin möglich sein, Patente auf Neue Gentechnik-Pflanzen anzumelden. Die Verhandlungen im Europäischen Parlament laufen derzeit an.
Was bedeutet dieser Gesetzesvorschlag für die Umwelt, biologische Vielfalt, Konsument*innen-Transparenz, Patente auf Saatgut und nicht zuletzt das Europäische Vorsorgeprinzip?
Eine Veranstaltung von MEPs Thomas Waitz und Günther Sidl in Zusammenarbeit mit GLOBAL 2000 und der Arbeiterkammer Wien.
Zeit: Montag, 22. Jänner 2024 von 10:00 bis 12:00 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Fachinputs:
Margret Engelhard, Bundesamt für Naturschutz (BfN) (online)
Katherine Dolan, Verein ARCHE NOAH
Andreas Heissenberger, Umweltbundesamt
Diskussion:
Thomas Waitz, Grüne
Günther Sidl, SPÖ
Georg Strasser, ÖVP (angefragt)
Moderation: Iris Strutzmann, Arbeiterkammer Wien
Die Vertreter*innen der Medien sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung bis Freitag 19.01.2024 wird gebeten.
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