VP-Klika ad Stadtrechnungshof: Mängel bei den Wiener Bädern müssen beseitigt werden

„Während die Bäderpreise wieder einmal hinaufgeschnalzt werden, gibt es bei den Wiener Bädern, im Speziellen im Strandbad Gänsehäufel, entsprechende Mängel“, so die Bädersprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Julia Klika angesichts des heutigen Berichts des Stadtrechnungshofs.

Zwtl.: Kritik des Stadtrechnungshofs

So wären laut dem Stadtrechnungshof notwendige Betonsanierungen im Strandbad Gänsehäufel in Angriff zu nehmen. Ebenso müssten Mängel an der Geländerkonstruktion der Turmkabinen behoben sowie in diesem Zusammenhang eine dauerhafte Gestaltungslösung angestrebt werden. Auch der Zustand der Betondecke im Umfeld des Mehrzweckbeckens wäre zu beobachten, um latente Schädigungen rechtzeitig identifizieren zu können. Auch bestünden Hygienemängel bei einer Warmwasserversorgungsanlage. 

Zwtl.: Massive Preiserhöhungen 

Wie jüngst bekannt wurde, sei alleine die Tageskarte bei den Wiener Bädern mit Jahresbeginn um 8,6 Prozent auf 7,60 Euro angehoben werden, im Vergleich zu 2022 (6,20 Euro) sei das sogar ein Anstieg um 22,6 Prozent. „Wenn die Bevölkerung schon mit derartigen Preiserhöhungen konfrontiert ist, dann muss auch eine intakte Infrastruktur gegeben sein. Die Stadtregierung ist dringend angehalten, die Empfehlungen des Stadtrechnungshofes umzusetzen“, so Klika abschließend. 

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