St. Pölten (OTS) – „Für die Spitze der SPÖ NÖ scheint eine halbherzige Entschuldigung von ihrem Spitzenfunktionär Andreas Kollross zu reichen, um seine Vergewaltigungs-Fantasien zu begleichen. Für uns ist klar: Sexuelle Gewalt ist kein Kavaliersdelikt – auch wenn es der selbst ernannte Kontrolllandesrat scheinbar als solche wahrnimmt. Es handelt sich um einen SPÖ-internen Gesichtsverlust, den sie selbst Ihren Parteigenossinnen und Parteigenossen erklären müssen“, meint Landesleiterin der Wir Niederösterreicherinnen und Frauensprecherin LAbg Silke Dammerer, die weiter ausführt: „Was keinesfalls akzeptabel ist, ist Geschwindigkeitsübertretungen mit Vergewaltigungsfantasien zu vergleichen. Das ist nicht nur völlig fehl am Platz, sondern auch eine Verhöhnung aller Opfer sexueller Gewalt. Durch solche Banalisierungen und Verharmlosungen wird genau solchen Gedankenbildern nur mehr Raum in unserer Gesellschaft geboten – dem gilt es entgegenzuwirken. Der weltfremde Vergleich des Landesparteivorsitzenden der SPÖ NÖ, Sven Hergovich, gliedert sich in eine Reihe von Aktionen ein, die seine destruktive Arbeit in Niederösterreich unter Beweis stellen.“
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