VP-Zierfuß/Hungerländer: Wiens Pflichtschulen brauchen endlich flächendeckende Gewalt- und Extremismusprävention

„Bereits seit Monaten berichten uns Lehrerinnen und Lehrer von den zunehmenden Missständen an Wiens Pflichtschulen. Extremismus- und Gewaltprävention an Schulen muss permanent, verpflichtend und flächendeckend stattfinden“, so der Bildungssprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Harald Zierfuß, der letztes Jahr eine Anfrage im Gemeinderat zu Gewalt an Schulen und ein Maßnahmenpaket für mehr Prävention eingebracht hat.

Die Berichte der Lehrkräfte führen zahlreiche Radikalisierungsfälle an. Ein Schüler sei in einem Park aufgehalten und genötigt worden sein, seine Religion zu wechseln. Auch von Messern und extremistischen Parolen gegen Mitschüler und Lehrpersonal wurde berichtet. „Dass Lehrkräfte sich nun fürchten müssen gewisse Symbole im Unterricht zu verwenden, sei an Absurdität nicht mehr zu übertreffen“, so Zierfuß weiter. 

Die Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Caroline Hungerländer, hat in den vergangenen Monaten bereits mehrmals Anträge im Gemeinderat gegen politischen Islam, unter anderem auch an Schulen und auf Social Media eingebracht, die von der Stadtregierung abgelehnt wurden. Sie betont: „Es kann nicht sein, dass Gruppen von Schülern diktieren, was Lehrer in österreichischen Klassenzimmern lehren. Das gilt für Symbole ebenso wie für die Evolutionstheorie und historische Ereignisse. Besonders der steigende Antisemitismus in den Schulen ist höchst besorgniserregend. Es braucht in unserer Stadt dringend eine geistige Landesverteidigung, die unsere europäischen Grundwerte vermittelt.“

„Die steigenden Zahlen von Gewaltvorfällen in den Wiener Schulen sind dramatisch und es ist dringend notwendig hier zu handeln. Unser Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer hat es bereits mehrmals gefordert: Die illegale Migration ins Sozialsystem muss endlich konsequent unterbunden werden", so Zierfuß weiter.

Bei strengen Verstößen gegen unsere Werte brauche es Sanktionen, wie beispielsweise die Kürzung von Sozialleistungen und den Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft bei Verurteilung wegen Verhetzung und bei Verurteilung nach dem Verbotsgesetz bei Doppelstaatsbürgern, erklärt Hungerländer. „Christoph Wiederkehr als der für Integration und Bildung zuständige Stadtrat muss nun beweisen, dass er es tatsächlich ernst meint“, so Hungerländer abschließend.

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