Simon Morzé und Marlene Hauser wirbeln als neues Ermittlerduo den „Schnee von gestern“ auf

Wien (OTS) – Sie holen den „Schnee von gestern“ in die Gegenwart: Ein tot in einem See treibender Umweltlandesrat ruft im neuesten ORF-Landkrimi – dem ersten Film der beliebten Reihe aus Osttirol – das Neo-Ermittlerduo Simon Morzé und Marlene Hauser auf den Plan. Die Frage, ob das Opfer ertrunken ist oder ob bei seinem Tod nachgeholfen wurde, führt die beiden Chefinspektor:innen in eine verschrobene Dorfgemeinde auf der Suche nach einer Zukunftsperspektive, in der so manch alte Schuld noch nicht getilgt zu sein scheint. Regie bei dem von ORF und ZDF koproduzierten Fall führt David Wagner nach einem Drehbuch von Ivo Schneider. In weiteren Rollen stehen noch bis Dezember in beispielsweise Lienz, Schlaiten und Kals am Großglockner neben Simon Morzé und Marlene Hauser u. a. auch Johann Wolfgang Lampl, Michael Rotschopf, Fanny Krausz, Kristina Sprenger, Johanna Orsini und Gerhard Liebmann, der nach dem national und international ausgezeichneten und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Drama „Eismayer“ wieder gemeinsame Sache mit Regisseur David Wagner macht, vor der Kamera.

Simon Morzé: „Viel Action, interessante Figuren und tolle Locations“

Über seine Rolle sagt Simon Morzé: „Ich spiele Martin Steiner – einen sehr sportlichen, gut aufgelegten, herzensguten Menschen, der aber auch eine Geschichte mit sich trägt, die nicht ganz einfach ist. Ich habe noch nie einen Ermittler gespielt, es ist eine tolle Aufgabe, in einem Duo einen Mordfall zu lösen.“ Über den Landkrimi sagt er weiter: „Es gibt viel Action, interessante Figuren und tolle Locations in Osttirol.“

Marlene Hauser: „Junges, dynamisches Ermittlerduo“

Marlene Hauser beschreibt ihren Landkrimi-Charakter: „Melanie Grandits ist auf den ersten Blick vielleicht eine etwas grantigere Natur, sie hat aber auch einen sehr stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und viele Geheimnisse. Es ist eine große Ehre, Ermittlerin zu sein.“ Den ersten Osttirol-Landkrimi kündigt sie mit folgenden Worten an: „Das Publikum darf sich auf ein junges, dynamisches Ermittlerduo freuen.“

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Im Tristacher See bei Lienz in Osttirol schwimmt eine männliche Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um den Tiroler Umweltlandesrat Konrad Kofler, der allen Anschein nach ertrunken ist und laut Obduktion ziemlich wenig Blut im Alkohol hatte. Schett war nach einem Termin mit den Finanzlandesräten aller Bundesländer auf dem Weg in ein Osttiroler Seitental – nach Inner Ainöd, wo er allerdings nie angekommen ist. Der Fall ruft Chefinspektor Martin Steiner (Simon Morzé) und Chefinspektorin Melanie Grandits (Marlene Hauser) auf den Plan, obwohl zunächst gar nicht sicher ist, ob es sich um einen Mordfall handelt. Als sich herausstellt, dass Schett nicht betrunken in den Tristacher See gefallen ist, sondern bereits tot war, als er hineingeworfen wurde, wird es für die beiden richtig mühsam. Die Ermittlungen führen zunächst Martin und später auch Melanie nach Inner Ainöd, eine verschrobene und raue Dorfgemeinde, in der die Uhren offenbar noch anders gehen. Eine Gemeinde, die seit Langem darum kämpft, dass die letzten Bewohnerinnen und Bewohner nicht auch noch absiedeln.

Der Landkrimi „Schnee von gestern“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF und Dor Film, hergestellt mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfond Austria und Cine Tirol.

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