Wien (OTS) – Mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden schon seit 1990 jährlich die besten Diplom- und Masterabschlüsse an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. 2023 hat ihn Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, an insgesamt 55 exzellente Absolventinnen und Absolventen von 34 Hochschulen verliehen, die damit ein Preisgeld von je 3.000 Euro erhalten.
„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern, aber auch den Institutionen, an denen sie ihre Spitzenleistungen im Studium erbracht haben. Denn diese exzellenten Studienerfolge sind es, die wir seit nunmehr 33 Jahren mit dem Würdigungspreis auszeichnen und für alle sichtbar machen wollen. Wobei ich mit ‚wir‘ den gesamten Hochschulbereich meine“, betont Bundesminister Martin Polaschek.
Denn welche exzellenten Absolventinnen und Absolventen den Würdigungspreis erhalten sollen, bestimmen de facto die Hochschulen selbst. Es sind die Rektorinnen und Rektoren der Universitäten sowie die Österreichische Fachhochschulkonferenz (FHK), die Rektorinnen-und Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH) und die Österreichische Privatuniversitäten-Konferenz (ÖPUK), die entsprechende Vorschläge dafür machen.
Voraussetzung für die Verleihung des Würdigungspreises ist insbesondere, dass die Abschlussprüfung (also die Bachelor-, Master-und Diplomprüfung) mit Auszeichnung absolviert, eine herausragende, bestbeurteilte Diplom- oder Masterarbeit verfasst und die vorgesehene Regelstudienzeit um nicht mehr als zwei Semester überschritten wurde.
Der Würdigungspreis wird aus Mitteln der Studienförderung finanziert.
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