Linz (OTS) – In einer Stellungnahme reagierte der Landesparteisekretär und Sicherheitssprecher der FPÖ Oberösterreich, LAbg. Michael Gruber, auf Medienberichte wonach eine Herkules-Maschine wegen einer technischen Panne nicht wie geplant von Hörsching aus schon längst unsere Landsleute aus dem Krisengebiet ausfliegen kann: „Es ist bedauerlich, in welchem Zustand das Material unseres Bundesheeres ist. Fakt ist, dass dies aber nicht erst seit gestern bekannt ist. Ich frage mich deshalb, warum weder der Außenminister noch die Verteidigungsministerin hier einen Plan B haben, wenn es um die Evakuierung eigener Staatsbürger aus Krisengebieten geht. Ein Zusammenschluss mit leistungsfähigeren europäischen Partnern wäre hier auf jeden Fall zu überlegen. Wenn es um das Leben unserer Staatsbürger geht, sollte man in der Schublade Notfallpläne haben, um Österreicher rasch und sicher heimzuholen“, so Gruber.
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