"Die Arbeiterkammer benutzt die Österreichische Gesundheitskasse einmal mehr als Spielball, um die Arbeitgeberkurie und den Grundsatz der Parität in den Sozialversicherungsträgern infrage zu stellen. Bei 7,4 Millionen Versicherten in der ÖGK landen 0,0017 Prozent als Intervention bei der Arbeiterkammer. Diese geringe Zahl allein zeigt, dass die Vorwürfe unbegründet sind. Fakt ist, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der ÖGK gleichberechtigt vertreten sind und Entscheidungen fast immer einstimmig getroffen werden. Die heutige Pressekonferenz hat klar gezeigt, dass die Arbeitnehmerseite wieder Vorwände sucht, um billige Stimmungsmache gegen die Dienstgeber zu betreiben. Die angebliche Vorgehensweise bei kurzfristigen Krankenstandsabschreibungen kann mit geschlossenen Krankenständen einfach Abhilfe geschaffen werden. Das entlastet Ärzte, Ordinationen und Arbeiterkammern und funktioniert im Westen von Österreich schon jetzt problemlos", so Moritz Mitterer, Vorsitzender der Dienstgeber-Kurie in der ÖGK-Hauptversammlung und Bundesgeschäftsgeschäftsführer des Wirtschaftsbundes Österreich.
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