„Während die ÖVP mit klimaschädlichen Luxus-Projekten vor den Toren Wiens im eigenen Sumpf des Korruptionsverdachts versinkt, versucht man nun in Wien die hervorragende Arbeit der Wiener Stadtplanung zu skandalisieren“, so SP-Gemeinderat Erich Valentin, Vorsitzender des Planungsausschusses. „Während andernorts im Schatten der Öffentlichkeit gedealt wird, setzt Wien auf partizipative Flächenwidmungsverfahren, ausführlichen Bürger:innendialog und weist damit einen Vorzeigeablauf bei Stadtentwicklungen vor“, führt Valentin fort. Mit übergeordneten Stadtentwicklungskonzepten, der regelmäßigen Einberufung von Stadtentwicklungskommissionen und den bei jedem Widmungsverfahren verpflichtenden öffentlichen Auflagen laufen Planungsprozesse in Wien transparent ab und stehen auf dem soliden Fundament verschiedener Beratungs- und Beteiligungsinstrumente.
Ein wesentliches Merkmal der Stadtentwicklung in Wien ist die klimagerechte Planung neuer Gebiete. Große Grün- und Freiräume, top Öffi-Anbindung und die vorrangige Nutzung bereits versiegelter Flächen sind zentrale Aspekte, um leistbares Wohnen, die hohe Wiener Lebensqualität und Klimaschutz auch in neuen Gebieten zu vereinen. „Das ist eine beeindruckende Leistung der Planungsabteilungen, die wir uns mit einzelnen, unvollständig dargelegten Fällen aus Zeiten grüner Ressortzuständigkeit nicht schlechtreden lassen“, so Erich Valentin. „In so einem dynamischen Umfeld sind Überarbeitungen von Flächenwidmungsplänen ganz selbstverständlich, dabei steht immer eine kluge und klimagerechte Planung im Zentrum der Überlegungen. Für eine leistbare, klimafitte und lebenswerte Stadt – auch in Zukunft“, so der Ausschussvorsitzende abschließend. (Schluss) sh
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