Nachhaltig queer: Grüne auf der Regenbogenparade mit ökologischem und nachhaltigem Statement

Bei der heurigen Pride Parade am Samstag setzt der Grüne Tross auf Muskelkraft und die Freude am Radfahren. Sieben Lastenräder bilden den auffälligen Kontrast zu den sonst üblichen fossilen LKWs auf der Regenbogenparade. Unter dem Motto „Nachhaltig queer“ wollen die Teilnehmer:innen alle Herzen erwärmen, Wadeln erhitzen und unseren Planeten abkühlen. Weltweit schließen sich immer mehr Menschen aus der Community (Stichwort: Queers for Future) zusammen, um neben dem Einsatz für Menschenrechte auch die Dringlichkeit der Klimakrise zu thematisieren.

„Schon heute leiden viele Menschen an den katastrophalen Folgen der Krise. Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und weitere Umweltkatastrophen. Darauf wollen wir als Teil der Community dieses Jahr besonders aufmerksam machen. Wir wollen die Regenbogenparade als klares politisches Symbol für Menschenrechte und Klimaschutz nützen und sagen: Wir sind nachhaltig queer“, so der Parteivorsitzende der Grünen Wien, Peter Kraus.

Das Herzstück des Grünen Rad-Arrangements bei der Regenbogenparade bildet ein drei Meter hoher Event-Anhänger, der alle Stückeln spielt. Er ist groß, laut, mobil und vielfältig einsetzbar: So sind eine Soundanlage, ein DJ-Pult und 5 Akku-Soundboxen integriert. Auf der Regenbogenparade wird er ganz einfach von Lastenrädern gezogen.„Die Regenbogenparaden weltweit sind für uns nicht nur Anlass, die Community zu feiern. Sie sind Teil unseres Kampfes nach sozialer Gerechtigkeit für alle Menschen in der Gesellschaft. Das bedeutet Schutz der Menschenrechte und Schutz des Klimas gleichzeitig. Denn: there is no rainbow an a dead planet“, schließen die Sprecher:innen der Grünen Andersrum, Emir Dizdarevic und Katharina Schöll.

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