„Während die schwarz-grüne Regierung nur reine Worthülsen produziert, leiden Österreichs Bauern unter hohen Kosten und niedrigen Einkommen. Das Einkommensniveau der Landwirte befindet sich auf dem Niveau von 2011, während die Preise für die Produktionsmittel kontinuierlich gestiegen sind. Auch die Landwirte müssen überleben“, fasste der freiheitliche Agrarsprecher NAbg. Peter Schmiedlechner die Lage der Bauernschaft zusammen.
„Aktuell können sich viele Menschen das Leben nicht mehr leisten. Die schwarz-grüne Regierung soll die Probleme endlich an der Wurzel packen. ÖVP und Grüne schieben sich aber lieber pausenlos gegenseitig den ,schwarzen Peter´ zu, anstatt im Sinne der Bevölkerung zu agieren. Alle sind schuld – einmal der Handel, einmal der Bauer, nur die Regierung nicht“, kritisierte der FPÖ-Agrarsprecher.
„Die hohen Energiepreise haben die Teuerungsspirale ausgelöst, zusätzlich wird diese durch die Sanktionspolitik, durch die Klimahysterie, aber auch durch die falsche Asylpolitik angefeuert. Wie wollen uns nun ÖVP und Grüne schlüssig erklären, warum die Preise in vielen anderen EU-Ländern nicht so stark gestiegen sind als in Österreich? Die Schuld an dieser Teuerung kann nur an dem desaströsen Handeln von ÖVP und Grünen liegen“, so Schmiedlechner.
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