Wien (OTS) – In der vergangenen Woche kam der öffentliche Verkehr wiederholt durch Protestaktionen der „letzten Generation“ zum Erliegen.
„Die von den Klima-Aktivisten genutzte „alles-oder-nichts“-Rhetorik ist gefährlich, da extremen Positionen mehr Raum eingeräumt wird, als dem demokratischen Diskurs. Tempo 100 oder ähnliche erpresserische Forderungen der „letzten Generation“ sind aber nicht die Antwort oder gar die Lösung für diese globalen Probleme“, so der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.
Und Mahrer abschließend weiter: „Wozu benötigt die Zivilgesellschaft ein Verbot, wenn jetzt schon freiwillig 100 gefahren werden kann? Und warum wird die globale Umweltpolitik völlig außer Acht gelassen? In China werden zur Zeit jede Woche zwei neue Kohlekraftwerke in Betrieb genommen und niemand spricht darüber. Mit der aktuellen medialen Selbstdarstellung einzelner Aktivisten mit billigen Lösungsschablonen, verpackt in Kampfrhetorik, erweisen diese dem Klimaschutz nur einen Bärendienst.“
Wir wollen als Volkspartei ein besseres Wien. Auch eine bessere Umwelt für alle Menschen in dieser Stadt. Wer für ein leistbares, faires und sicheres Wien steht, unterschreibt unter https://fuereinbesseres.wien