Bezirkskonferenz der SPÖ Josefstadt hat getagt

Die Neuwahl der Bezirksgremien und die Themen Teuerung und Energiepolitik standen im Zentrum der Bezirkskonferenz der SPÖ Josefstadt am Mittwoch (12. April). Nach zwei pandemiebedingten Online-Konferenzen konnte die Konferenz erstmals wieder in Präsenz tagen.
 
Bei der Neuwahl zur Vorsitzenden bestätigten 94,8 Prozent der über 70 Delegierten Mag.a Stefanie Vasold als Vorsitzende. In ihrer Rede betonte sie die Chancen der aktuellen Mitgliederbefragung: „Wenn über 9.000 Menschen in wenigen Tagen Mitglied der SPÖ werden, ist das mehr als andere Parteien insgesamt Mitglieder haben und das zeigt, dass die Partei vielen Menschen nicht egal ist.“ 
 
Allein in der Josefstadt seien über 140 neue Mitglieder in den letzten Wochen beigetreten. „Nützen wir die Chance, nicht nur über Köpfe, sondern über Inhalte und Strategien zu diskutieren und führen wir einen respektvollen Diskurs, aus dem die Partei gestärkt und geeint hervorgehen kann“, so die Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete Vasold.
 
Zu Gast bei der Bezirkskonferenz war Peter Hanke, amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke. In seinem Referat skizzierte er die laufenden und zukünftigen Herausforderungen in seinem Ressort. Er machte klar: „Standortpolitik heißt für mich auch Arbeitsmarktpolitik und die Sicherstellung der Grundversorgung für alle Wiener*innen.“
 
Die Bezirkskonferenz behandelte außerdem 13 Anträge. Die Themen reichten von der Reform des Energiemarktes über die Begrünung der Stadtbahnbögen bis zum Erhalt des Käthe-Leichter-Staatspreises. (Schluss)

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