„Die NEOS sind eine Stillstands-Partei, die für ihren Drang an die Macht all ihre Ideale opfert. Menschen und Parteien müssen nach ihren Taten gemessen werden. Bei den NEOS sprechen diese Taten eine sehr deutliche Sprache. Von pinker Transparenz oder Kompetenz im Bildungsbereich kann keine Rede sein. Vielmehr klammern sich die NEOS verzweifelt an jede Machtposition, die sie bekommen können – und fordern im Bund das Gegenteil dessen, was sie auf Landesebene umsetzen. Dieses doppelte Spiel der NEOS gilt es schonungslos aufzuzeigen“, kommentiert Christian Stocker, Generalsekretär der Volkspartei, die von Doppelmoral durchzogene Pressekonferenz des NEOS-Führungspersonals.
„Während Bundeskanzler Karl Nehammer die Weichen für ein erfolgreiches und lebenswertes Österreich im Jahr 2030 gestellt hat, agieren die NEOS weiterhin völlig plan- und orientierungslos. Die vielen Skandale rund um die Wiener Bildungspolitik der vergangenen Jahre wurden heute wieder einmal völlig ausgeblendet. Wobei es durchaus von einem gewissen Mut zeugt, sich den Zustand der Bildung in der Stadt Wien als Erfolg an die Fahnen zu heften“, so Stocker abschließend.
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