VP-Mahrer zu Protestankündigungen: Chaoten, die vom Kleben leben!

Nach einer Klebe-Pause wollen die Aktivisten rund um die „Letzte Generation“ ab 13. Februar erneut mehrere Tage hindurch den Frühverkehr in Wien möglichst massiv stören, wie mehrere österreichische Tagezeitungen berichten. „Vermutlich brauchen die jungen Damen und Herren mehr vom leichtverdienten Geld, welches sie von ihren Förderern natürlich nur bekommen, wenn Proteste stattfinden. Statt sich einer Diskussion zu stellen, treten sie unser demokratisches System mit Füßen“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer.

Die Aktionen schaden dem so wichtigen Anliegen Klimaschutz!

Es ist an der Zeit, dass den Klebern das Kleben vergeht, und sie sich der Gesellschaft gegenüber verantwortlich zeigen. Die Wiener Volkspartei fordert seit Wochen ein konsequentes Vorgehen gegen die „Klima-Kleber“. So brauche es Primärarreststrafen für Wiederholungstäter und das Zurverfügungstellen der Daten der „Aktivisten“ an Geschädigte für zivilrechtliche Ersatzansprüche. Zudem müssen die Einsatzkosten weiterhin konsequent von den Blockierern eingefordert werden. „Behandeln wir diese Personen als das, was sie sind – Straftäter. Mit Straftätern muss nicht diskutiert werden. Wer sich derart destruktiv verhält, darf keine Forderungen aufstellen, sondern gehört mit allen rechtlichen Mitteln in die Schranken gewiesen. Wien darf nicht von ein paar Personen in Geiselhaft genommen werden“, so Mahrer abschließend.

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