Weidinger: Coronahilfen schützten österreichische Arbeitsplätze und sicherten die Wirtschaft!

„Die Abwicklung der Coronaförderungen durch die COFAG war ein Megaprojekt, das im Rückblick schnell, unbürokratisch und nachhaltig funktionierte“, betont ÖVP-Abgeordneter Peter Weidinger nach der heutigen Befragung des ehemaligen Geschäftsführers Bernhard Perner im U-Ausschuss. Dabei müsse man stets den gesamten Kontext zur Bewertung heranziehen. „Es ging damals darum, schnell zu helfen und bleibenden Schaden von der heimischen Wirtschaft und vom Arbeitsmarkt durch ein möglichst einfach zugängliches Fördersystem abzuwenden. Mit 1,3 Millionen abgewickelten Anträgen ist dies eindrucksvoll gelungen und hat dazu beigetragen, dass wir als Standort heute so stabil dastehen, wie wir es aktuell – bei quasi Vollbeschäftigung – tun“, so Weidinger, der dabei auch die Kritik an der COFAG ernst nimmt und als wichtigen Beitrag für den künftigen Umgang in solchen Situationen bezeichnet.  

„So wurden auch bereits einige Empfehlungen des Rechnungshofes evaluiert und umgesetzt. Klar ist, dass durch die sich laufend verändernde Situation auch die Instrumente mehrmals weiterentwickelt wurden. Wenn hier im Rückblick nicht immer treffsicher gefördert wurde, mag man das zwar im Nachhinein kritisieren, aber darf auch den Blick zurück nicht vergessen. Denn damals habe ich von der heute so lautstark formulierten Kritik von SPÖ und Co. nichts gehört“, so Weidinger. Um das Thema COFAG umfassender zu beleuchten, kann sich Weidinger auch die Ladung des ehemaligen Co-Geschäftsführers vorstellen. „Wenn wir diesem Projekt im Rahmen des U-Ausschusses schon Platz widmen, dann sollten wir das umfassend und nicht selektiv tun“, so Weidinger. (Schluss)

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