Zehn Wochen noch, dann wählt Niederösterreich einen neuen Landtag. Einen ersten Einblick in den Wahlkampf haben NEOS heute gewährt. Vor dem Landtagsschiff in St. Pölten hat Spitzenkandidatin und Landessprecherin Indra Collini die erste Plakatwelle präsentiert und ihre Kernthemen vorgestellt. Bei dieser Wahl, so Collini, gehe es darum, das Richtige zu tun. „Die Herausforderungen für unser Land waren noch nie größer. Trotzdem überschlagen sich die anderen Parteien mit leeren Ankündigungen und populistischen Maßnahmen, die die Probleme weiter befeuern, anstatt sie zu lösen. Zu all dem kommt auch noch die Korruption, die allzu oft ihren Ursprung in Niederösterreich hat. Die etablierten Parteien haben in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass sie mit der Verantwortung einfach nicht umgehen können“, so Collini.
Der 29. Jänner sei deshalb auch eine Chance, mit dem korrupten System zu brechen. Die NEOS-Spitzenkandidatin will deshalb das Thema „saubere Politik“ in den Mittelpunkt des Wahlkampfs stellen. „Wir müssen jetzt das Richtige tun, den Postenschacher stoppen, für gläserne Parteikassen sorgen und mit der Politikerhaftung die Landesregierung in die Verantwortung nehmen.“
Unter dem Slogan „Leistbares Leben statt g’stopfte Politik“ wollen NEOS zudem die hohe Inflation und die Teuerung im Land zum Thema machen. Die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der Menschen seien vielfältig, wie Collini betont. „Von einer Senkung der Lohnnebenkosten, den Steuern und Gebühren auf Energie bis hin zum Sparen im System und bei den politischen Parteien gibt es einiges zu tun. Und natürlich braucht es für Familien den Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz, damit die vollmundigen Ankündigungen der Landesregierung eben keine leeren Versprechungen bleiben.“
Mehr Druck aufbauen will Collini auch beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Die Erneuerbaren sind Freiheitsenergien, weil sie die Unabhängigkeit von russischem Gas sicherstellen und das fossile Zeitalter beenden. Denn das Mindeste, das wir für die kommenden Generationen tun können, ist, dass wir ihnen einen guten Ort zum Leben hinterlassen. Denn die Jungen dürfen nicht länger die Dummen sein.“
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