FPÖ – Seidl: Hacker völlig ahnungslos über Zustände in Wiener Gemeindespitälern

Fassungslos zeigt sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, über die Tatsache, dass SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker keinerlei Kenntnisstand über die Zustände in den Wiener Gemeindespitälern hat. Im heutigen Gesundheitsausschuss des Wiener Gemeinderates musste Hacker zugeben, dass er von der Gefährdungsanzeige der urologischen Station im AKH und der Reduktion von 51 auf 14 Betten aus den Medien erfahren hat. Auch sonst nimmt laut eigenen Angaben weder er noch sein Büro an Sitzungen des Direktoriums des Wiener Gesundheitsverbundes teil.

„Was ist denn das für ein Gesundheitsstadtrat, der keine Ahnung davon hat, wie verheerend die Versorgungssituation der Wiener Patientinnen und Patienten in den Spitälern des WiGev ist. Entweder das Direktorium des Gesundheitsverbundes verschweigt dem Stadtrat die tatsächlichen Zustände, oder es interessiert Hacker einfach nicht. Beides wäre ein Skandal und muss zu Rücktritten führen“, so Seidl nach dem Gesundheitsausschuss.

„Während sich die Mitarbeiter im Gesundheitsbereich abrackern und versuchen, die medizinische Versorgung der Patienten aufrechtzuerhalten, sitzen Hacker und die WiGev-Chefs auf ihren hohen Rössern und ignorieren die skandalösen Zustände. Das ist eine einzige Schande für die Wiener SPÖ“, bekräftigt der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher.    

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