St. Pölten (OTS) – Die Bertha von Suttner Privatuniversität hat es sich zum Schwerpunkt gemacht, ihren Beitrag für eine inklusive Gesellschaft der Zukunft zu leisten. Studienrichtungen wie „Inklusive Pädagogik“, „Inklusion und Transformation in Organisationen“ sowie Forschungsprojekte wie „START“ zielen darauf ab, Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
* * *
START – ein Schritt in Richtung mehr Selbstbestimmung
Assistierende Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) helfen Menschen mit Behinderungen. Das Potenzial der IKT, Lebensqualität zu verbessern, soziale Ausgrenzung zu verringern und für mehr gesellschaftliche Teilhabe zu sorgen, ist international anerkannt. Im Zentrum des Forschungsprojektes „START“ stehen Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf in unterschiedlichen Lebensbereichen. Auf der anderen Seite auch jene Organisationen, die für und mit Menschen mit Behinderung arbeiten. Es ist ein Projekt, das auf selbstbestimmte Lebensführung abzielt. Es soll der Prototyp einer App entwickelt werden, die Menschen die Möglichkeit gibt, mit ihrer Behinderung autonomer am sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft teilhaben zu können. Schlussendlich soll die Arbeit mit der App die organisatorischen Möglichkeiten spürbar erweitern und erleichtern, wie andererseits auch mehr Zeit für persönliche Assistenz schaffen. [Mag. Tim Brunöhler]
(http://www.suttneruni.at/de/startseite/mag-tim-brunoehler) verstärkt
seit März als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Forschungsteam rund um den Projektverantwortlichen Universitätsprofessor für Inklusive Pädagogik und Inklusionsmanagement [Dr. Oliver Koenig]
(http://www.suttneruni.at/de/startseite/univ-prof-dr-oliver-koenig).
Tim Brunöhler hat für seine neue Tätigkeit an der Suttneruni die Rollen gewechselt. Nach acht Jahren als Behindertenbeauftragter an der Universität Wien arbeitet er die nächsten zwei Jahre an der Bertha von Suttner Privatuniversität aktiv an nachhaltigen Lösungen zur Förderung von Inklusion. „Sich Zeit zu nehmen, über Lösungen nachzudenken, tiefer in die Materie einzutauchen und partizipativ – mit Beteiligung der zukünftigen Nutzer*innen in einem Team – an neuen Wegen und Methoden zu arbeiten und gesellschaftliche Relevanz zu erzeugen, hat eine ganz andere Qualität als Probleme ad hoc zu lösen“, erzählt der Senior Scientist über seine neue Tätigkeit.
*Self-Determination through technological support of Autonomy, Resilience and organizational Transformation
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Bertha von Suttner Privatuniversität