Wien (OTS/SK) – „Seit Monaten warnt die SPÖ vor den explodierenden Energiekosten. Und seit Monaten fordern wir praktikable und sinnvolle Maßnahmen, um die Teuerung bei den Strom- und Gaskosten abzufedern. Doch die Regierung tut viel zu wenig, um den Menschen, die unter den massiv gestiegenen Lebenskosten leiden, unter die Arme zu greifen. Für reiche Aktionäre und eine Senkung der Wertpapier-KEST hat die Regierung genug Geld. Wenn es darum geht, die Teuerung zu bekämpfen, werden nur unzureichende Maßnahmen beschlossen. Der Energiekostengutschein ist nur eine schwache Hilfe, zumal er viel zu spät gekommen ist und auch zu wenig ist. Daran erkennt man, für wen ÖVP und Grüne Poltitik machen, und für wen nicht“, kritisiert der SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll die nachhaltige Untätigkeit der Bundesregierung beim Kampf gegen die explodiernden Energiekosten. ****
„Unsere konkreten Forderungen, um den Menschen das Leben zu erleichtern, liegen seit langem am Tisch: Die SPÖ fordert eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas und eine 300 Euro Einmalzahlung für Haushalte mit niedrigem Einkommen – abzuwickeln über das Finanzamt. Das ergibt in Summe eine Entlastung von 500 Euro pro Haushalt. Diese SPÖ-Forderungen bleiben weiterhin aufrecht und wir appellieren an die Regierung, dies endlich umzusetzen“, so der SPÖ-Energiesprecher abschließend. (Schluss) sr/ar
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