FP-Teufel: 2G-Regel bei Freiluftsport ist absurd

St. Pölten (OTS) – „Jetzt ist sogar schon die Wirtschaftskammer aufgewacht und hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, das der 2G-Regel bei Seilbahnen Verfassungswidrigkeit und Unverhältnismäßigkeit bescheinigt“, sagte der freiheitliche Tourismussprecher LAbg. Mag. Ing. Reinhard Teufel. Dazu hätte es freilich keines teuren Gutachtens bedurft, das sage einem der gesunde Menschenverstand, so Teufel.

Warum überhaupt wer auf die Idee komme, dass dick verpackte und bis obenhin mit Schals vermummte Skitouristen Masken tragen müssten und zudem auch noch die 2Gs zu erfüllen hätten, sei ihm, Teufel, ohnehin schleierhaft. Es sei daher zu begrüßen, dass der schwarze Seilbahnlobbyist aus Tirol nun endlich gegen diesen Unsinn mobil mache. Denn bisher habe er jede noch so absurde Maßnahme seiner ÖVP-Regierung brav mitgetragen, kritisierte Teufel Franz Hörl.

„Die 2G-Regel beim Freiluftsport, inklusive Seilbahnen und Liften, ist offenbar nicht nur verfassungswidrig und unverhältnismäßig, sondern auch völlig bescheuert“, betonte Teufel, der ein sofortiges Ende dieser Pflanzerei forderte.

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