Klagenfurt (OTS) – Dr. Klaus Schönberger, Professor an der Uni Klagenfurt ist schon in den letzten Jahren durch seine Hetze und Agitation gegen Kärnten, seine Geschichte und seine Bevölkerung aufgefallen. Nun hat er mit seinem Werk „Šteinacher – Hamsuchung“, aufgeführt vom Schauspieler Patrick Dollas, öffentlich zur Sprengung von Denkmälern aufgefordert. Die animierte Sprengungsaktion spielte sich an drei Tagen wiederholt im September 2021 am Denkmal für die zivilen Partisanenopfer am Domplatz ab. Diese Aufforderung zu Straftaten versucht Schönberger nun unter dem Deckmantel der Kunst zu verstecken. Ähnliche Aufforderungen linksradikaler Kräfte in Kärnten haben in der Vergangenheit u.a. dazu geführt, daß der Ulrichsberg mehrmals geschändet wurde, Denkmäler gesprengt, beschädigt und beschmiert wurden.
Gerade im geschichtsträchtigen Jahr 2020 – 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung – wurden quer durch Kärnten Schmieraktionen von aufgestachelten Randalierern durchgeführt, man denke an den Landhaushof in Klagenfurt oder Schmieraktionen in Köttmannsdorf und Sittersdorf und an privaten Gebäuden.
Das BZÖ hat deswegen eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eingebracht. Landesobmann Nikel sagte dazu: „Solche immer wiederkehrenden Aufstachelungen gegen die Kärntner Bevölkerung sind abscheulich und auf das Schärfste zu verurteilen. Besonders hinterfragenswert an der Sache sei, daß der FWF dieses „Projekt“ mit € 400.000.- gefördert habe. Was ist an solchen Sudeleien förderwürdig?“
Herrn Schönberger müsse umgehend die Professur entzogen werden. Solche hetzerischen Elemente haben in unserer Gesellschaft nichts verloren, Schönberger möge unser Bundesland Kärnten verlassen!
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