Wien (OTS) – „Uns erreichen unzählige Meldungen, dass vor allem in Oberösterreich Familien monatelang auf die Bearbeitung ihrer Anträge für Familienbeihilfe nach dem 18. Lebensjahr warten“ warnen NEOS-Familiensprecher Michael Bernhard und der NEOS-Spitzenkandidat für die oberösterreichische Landtagswahl und Nationalrat, Felix Eypeltauer. Sie fordern, dass auf den Ärger der Betroffenen rasch reagiert wird.
„Gerade in Krisenzeiten müssen sich Familien auf unbürokratische und treffsicheren Förderungen verlassen können. Vielen Familien steht das Wasser bis zum Hals und Monate ohne Familienbeihilfe haben große finanzielle Auswirkungen für die Familien, aber auch für deren Kinder, die sich vielleicht in Ausbildung oder im Studium befinden“, gibt Michael Bernhard zu bedenken.
Felix Eypeltauer fordert die Behörden daher zu einer raschen Bewältigung des Rückstaus auf: „Man wusste, mit wie vielen Anträgen zu rechnen war und es wurde daraufhin nicht mit angepassten Personalzahlen reagiert. Die Familien dürfen jetzt nicht wegen dieser Fehlplanung leiden. Ich erwarte mir, dass der Rückstau rasch und unbürokratisch abgearbeitet wird.“
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