Wien (OTS) – „Wie den Medien zu entnehmen ist, hat die Wirtschaftsministerin die Vergabe für die Entwicklung der Elektronischen Identität zurückgezogen – jetzt droht ein langwieriger, teurer Rechtsstreit, für den die Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen aufkommen müssen“, warnt NEOS-Digitalisierungssprecher Douglas Hoyos. „Diese Bundesregierung kann Digitalisierung einfach nicht. Groß ankündigen und dann kommt nichts. Diesmal die Elektronische Identität inklusive Führerschein und ähnlichem, davor das Desaster rund um das Kaufhaus Österreich. Am Ende bleiben leere Ankündigungen, hohe Kosten, aber immerhin hat man einige Pressefotos produzieren können. Das ist unfassbar.“ NEOS werden entsprechende Anfragen einbringen um das Prozedere aufzuklären, kündigt Hoyos an:
„Die Ausschreibung war bereits ungenau, schlampig und wenig konkret. Wir wollen wissen, wie so etwas zustande kommen konnte und wie hoch der Schaden ist, den die Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen nun begleichen müssen.“
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Parlamentsklub der NEOS