Wien (OTS) – Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
zu einer attraktiven Standortpolitik gehört auch die aktive Förderung von Forschung und Entwicklung in Österreichs Klein- und Mittelbetrieben. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben ein hohes Innovationspotenzial, das sich oft erst mithilfe gezielter Forschungsförderung entfalten kann und so den Fortschritt der gesamten heimischen Wirtschaft vorantreibt. Erfolgsversprechende Möglichkeiten hierfür bietet das internationale und seit bereits 35 Jahren bestehende Forschungsnetzwerk EUREKA, bei dem Österreich noch bis zum Juli 2021 den Vorsitz hat. Was bewirkt regionale Forschung für den Wirtschaftsstandort Tirol, wie kommen heimische Betriebe mit Innovationen durch die Krise und was braucht es, um im globalen Wettbewerb zu bestehen? Darüber informieren am:
Montag, 22. Februar 2021, 10:30 Uhr
online [https://events.streaming.at/ffg-20210222
] (https://events.streaming.at/ffg-20210222)und vor Ort im APA-Pressezentrum (nur mit Anmeldung!)
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
Margarete Schramböck, BM für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Henrietta Egerth, Geschäftsführerin Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Patrizia Zoller-Frischauf, Wirtschaftslandesrätin Tirol
Thomas Jäger, Geschäftsführer Alpex Technologies, Mils/Tirol
Medienvertreterinnen von TV und Radio sind gerne unter Einhaltung der geltenden COVID-19-Regelungen im APA-Pressezentrum willkommen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zur Pressekonferenz bis:
Sonntag, 21. Februar 2021, bei Philipp Kappler, SCHÜTZE. Positionierung, unter [pk@schuetze.at] (mailto:pk@schuetze.at)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft