Wien (OTS) – „Es ist völlig unverständlich, warum Schwarz-Grün gemeinnützige Bauvereinigungen von der Investitionsprämie ausschließt. Besonders in Zeiten von Covid ist sichere, leistbare Wohnversorgung entscheidend“, kritisierte FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl.
„Wohnpolitisch agiert die Bundesregierung an den Interessen der Menschen vorbei“, kommentierte Schrangl einen aktuellen Beitrag von Dr. Christian Prodinger zu Fragestellungen rund um die Investitionsprämie und die zugehörige Richtlinie. „Nicht nur, dass sie sich in misslungene Legistik einreiht. Gerade in Zeiten überhöhter Mietniveaus in Ballungsräumen kann es nicht sein, dass der soziale Wohnbau diskriminiert wird“, forderte Schrangl Korrekturen. „Die neue Wohnbaubank wurde laut verkündet und im Voraus gepriesen – leider ist man von einer Realisierung weit entfernt. Schlagzeilen schaffen keinen leistbaren Wohnraum“, wünschte sich Schrangl eine von Verantwortung geprägte anstatt PR-getriebener Wohnpolitik.
„Unter dem Strich schafft es die Bundesregierung nicht, sich auf Maßnahmen für leistbares Wohnen zu einigen. Die Leidtragenden dieser Lethargie sind die Menschen“, betonte Schrangl.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ