Konsumentenschutzausschuss – Vogl: „Von der Krise gebeutelte Menschen brauchen Unterstützung und Beratung“

Wien (OTS/SK) – Die SPÖ hat im heutigen Konsumentenschutzausschuss Anträge auf der Tagesordnung, damit Menschen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Bedrängnis gekommen sind, besser geholfen werden kann und sie nicht noch zusätzlich „abgezockt“ werden. „Wir fordern, dass es mehr Mittel für Schuldnerberatungen gibt. Die von der Krise gebeutelten Menschen brauchen Unterstützung und Beratung“, so SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Markus Vogl. Außerdem sollen Konto-Überziehungszinsen gedeckelt werden, der höchste Zinssatz fürs Kontoüberziehen soll ident sein mit dem niedrigsten Kreditzins der jeweiligen Bank. ****

Weiters müssen die Inkassobüros die hohen Gebühren dringend senken, denn, so Vogl, „die Höhe dieser Gebühren steht in keinem Verhältnis zur Leistung und bringen die Menschen in eine Schuldenspirale aus der sie nicht mehr rauskommen können“.

Zudem fordert der SPÖ-Konsumentenschutzsprecher zum wiederholten Mal die langfristige Absicherung des VKI. Denn die SPÖ hat schon vor Monaten einen Vorschlag für die dauerhafte Finanzierung des VKI eingebracht, der bisher von ÖVP und Grünen abgelehnt wurde. „Es ist wichtig, dass der VerbraucherInnenschutz in Österreich eine gesicherte Grundlage hat. Es gibt mit unserem Finanzierungsvorschlag im heutigen Ausschuss die Chance, den VKI langfristig abzusichern“, so Vogl abschließend. (Schluss) sl/ls

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